DAS JUDENTUM 1

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DAS JUDENTUM 1

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 9:10 pm

Wenn wir die heiligen Bücher, die historischen Belege und die Werke, die bis heute aufrechterhalten blieben, durchsehen, stellt es sich heraus, dass der erste Glaube an ALLAH, den Erhabenen, mit dem Propheten Adam, Friede sei mit ihm, erschien. Obwohl nach dem Auftreten der Menschen auf der Welt, während der Zeit zwischen St. Adam und St. Abraham mehrere Propheten, Friede sei mit ihnen, geschickt wurden, hatte keiner von ihnen ein großes heiliges Buch gebracht. ALLAH, der Erhabene sandte ihnen die sogenannten “Suhuf” (Büchlein) herab. Zehn von hundert Suhuf wurden St. Abraham, Friede sei mit ihm, gesandt. Nach den Historikern wurde St. Abraham, Friede sei mit ihm, 2122 Jahre vor Christi Geburt in einer Provinz zwischen Euphrat und Tigris geboren und nach den Berichten der heiligen Bücher starb er in der Provinzstadt “Halîlürrahman” in der Nähe von Jerusalem im Alter von 175 Jahren. Nach dem Buch “La Bible a dit vrai” (Das heilige Buch sagt die Wahrheit), welches der Schriftsteller Marston veröffentlicht hatte, fand man in den letzten Zeiten in dieser Stätte sehr viele Waren, die St. Abraham gehörten und es stellte sich somit heraus, dass er in der obenerwähnten Zeit gelebt hatte. Sein Stiefvater heißt “Aser”. Der Name seines eigenen Vaters, der in seiner Kindheit starb, ist “Tarah”. Aser war ein Künstler, der Götzen herstellte. Schon als kleines Kind verstand St. Abraham, wie nutzlos die Götzen sind und zerschlug die Götzen, die von seinem Stiefvater hergestellt wurden und begann mit dem Herrscher seines Landes, nähmlich mit Nimrod, dem König von Babylon, über religiöse Themen zu diskutieren. Nimrod war ein sehr grausamer und unbarmherziger Herrscher. Nach einem Bericht war Nimrod nicht sein wahrer Name, sondern ein Titel wie Pharo. In seiner Kindheit drang eine kleine Schlange in seine Nase ein, deshalb wurde er so häßlich, dass sein Vater nicht ertragen konnte, in sein Gesicht zu sehen und zum Entschluß kam, ihn zu töten. Aber weil die Mutter des Kindes den Vater anflehte, gab er ihn einem Hirten, aber weil auch der Hirt sein häßliches Gesicht nicht länger ertragen konnte, ließ er ihn im Wald zurück. Ein weiblicher Tiger namens Nimrod rettete ihn vor dem Tod, indem er sich aus ihrer Brust ernährte. Der Name “Nimrod” stammt von diesem Tiger. Nimrod, der nach dem Tod seines Vaters die Herrschaft übernahm, hielt sich für Gott und verlangte von seinem Volk, ihn anzubeten. Der Prophet Abraham, Friede sei mit ihm, forderte diesen grausamen Ungläubigen, der unfreundlich und mürrisch war, zur rechten Religion auf. Er bemühte sich dazu, sein Volk von dem Anbeten der Götzenbilder und von Nimrod abzubringen. Aber trotzdem glaubten sie ihm nicht. Dieses Chaldäer genannte Volk, kam jedes Jahr zusammen und feierte ein Fest und ging danach in den Götzentempel, prosternierte die Götzenbilder und kehrte dann nach Hause zurück. An einem solchen Feiertag trat der Prophet Abraham, Friede sei mit ihm, in den Götzentempel und zerstörte alle Götzen, hängte die Axt um den Hals des Hauptgötzen und ging davon. Als die Chaldäer in den Tempel herein kamen, sahen sie alle Idole zerstört und beschlossen, den Täter zu fangen und zu bestrafen. Sie führten den Propheten Abraham dorthin und fragten ihn, ob er diese Tat ausgeübt hat. Abraham, Friede sei mit ihm, antwortete: “Diese Tat soll das Hauptidol mit einer Axt ausgeführt haben, weil es die Verehrung an die kleinen Idole nicht ertragen konnte. Fragt es bitte selbst, wenn ihr kein Vertrauen zu mir habt! Sein Volk redete wie folgt: “Die Idole sind doch nicht fähig zu sprechen dennoch sagst du, dass wir sie fragen sollten.” Daraufhin sagte der Prophet Abraham, Friede sei mit ihm: “Warum verehrt ihr also die Idole, die nicht fähig sind zu sprechen und sich selbst zu schützen? Jammersschade um euch und die Idole, die ihr anbetet!” und somit bemühte er sich darum, sein Volk vom Polytheismus abzubringen, aber es gelang ihm nicht. Diese Tatsache wird im 52. und den nächsten Versen der Sure Enbiyâ (Propheten) erwähnt. Sie benachrichtigten den Pharao Nimrod. Nimrod wollte ihn sehen. Als Abraham, Friede sei mit ihm, zu ihm ging, warf er sich nicht vor ihm zu Boden. Daraufhin fragte er Abraham, warum er ihn nicht verehrte. Der Prophet Abraham sprach: “Ich verehre keinen außer ALLAH, dem Erhabenen, der mich erschuf.” Nimrod war nicht imstande, die von Abraham hervorgebrachten Argumente zu widerlegen und verweigerte sie. Abraham, Friede sei mit ihm, erklärte: ALLAH, der Erhabene, ist einzig, ewig, allmächtig und dagegen sei Nimrod ein unfähiger, wirkloser Mensch und ein Geschöpf. Nimrod wurde sehr wütend auf ihn und fasste den Beschluss, St. Abraham lebendig ins Feuer einzuwerfen.
Von dieser Tat wird im heiligen Koran sinngemäß berichtet (Sure Bakara, Vers 258): [O mein Geliebter!] Sahest du nicht auf den [Nimrod], der mit Abraham wegen seines Schöpfers stritt, dass ALLAH ihm das Königreich gegeben? Da sprach Abraham: “Mein Schöpfer ist der, welcher lebendig macht und tötet.” Er sprach: “Ich bin’s, der lebendig macht und tötet.” Sprach Abraham: “Siehe, ALLAH bringt die Sonne vom Osten, so bring du sie vom Westen.” Da ward der Ungläubige verwirrt, denn ALLAH leitet nicht die Ungerechten. Das Ereignis, dass der Prophet Abraham ins Feuer geworfen wurde, wird in den Suren Saffat und Enbiya des heiligen Korans behandelt. Der 97. heilige Vers der Sure Saffat [Die sich Reihenden] besagt sinngemäß: Sie [Götzendiener] sprachen: ‘Bauet ihm einen Bau und werfert ihn in den Feuerpfuhl.’ Aber als St. Abraham, von einem für diese Untat gebauten Gebäude ins Feuer geworfen wurde, verwandelte sich das Feuer in einen Blumengarten. Nach einem Bericht wurde das Feuer zum Teich, das voll mit Fischen war. Die Fische entstanden aus den Brennholzstücken. Dazu die 68. und 69. heiligen Ferse der Sure Enbiya [Die Propheten] dem Sinn nach: Sie sprachen: “Verbrennt ihn und helft euern Göttern, so ihr handeln wollt.” WIR sprachen: O Feuer, sei kalt und ein Frieden auf Abraham! Und sie planten eine List wider Abraham, und WIR machten sie zu Verlorenen. Im heiligen Koran wird nicht vom Namen ‘Nimrod’ berichtet. Aber diesen Namen gibt es in der Thora oder im Alten Testament der Bibel. Heute gibt es in der Stadt Urfa in der Türkei ein Teich, in der Größe von 50x30 Meter namens “Ayn-ı Zalıka” oder “Halîlül ‘rahman” Es wird behauptet, dass St. Abraham dort ins Feuer geworfen wurde und die Fische aus den Brennholzstücken entstanden seien. Deshalb angelt niemand diese Fische.
Der heilige Prophet Abraham heiratete zweimal. Seine erste Frau Sara bekam kein Kind, obwohl sie siebzig Jahre alt wurde. Als Zweites heiratete Abraham, Friede sei mit ihm, mit einer Dienerin namens “Hadscher”, die ihm der Pharao in Ägypten schenkte. Nach dieser Heirat kam ein Kind namens Ismael auf die Welt. Seine erste Frau Sâra wurde sehr traurig darüber und flehte ALLAH, dem Erhabenen, an, damit Er ihr auch ein Kind gibt. ALLAH, der Erhabene, schenkte ihr auch ein Kind. Dieses Kind wurde Ishak genannt. Ismael, Friede sei mit ihm, war der Vorfahr der Araber in Hedschas (in Arabien) und Isaak, Friede sei mit ihm, war der Vorfahr der Hebräer. Das heißt, die Araber und Hebräer (Juden) sind Brüder, die von einem Vater, aber von verschiedenen Müttern stammen. Deshalb ist Abraham mit den Arabern verwandt und einer der Vorfahren von Muhammed, Friede sei mit Ihm.
Der heilige Prophet Abraham, Friede sei mit ihm, wurde im Alter von 90 mit der Prophetenschaft verpflichtet. Seine Religion verkündete den einzigen Schöpfer, ALLAH, den Erhabenen. Im 60. heiligen Vers der Sure Âl-i Imran [Das Haus Imran] heisst es sinngemäß: “Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim.”
Der Prophet, der die Fundamente des Judentums legte, ist St. Moses. Er ist ungefähr 1705 Jahre vor Christi Geburt in der Stadt Memphis in Ägypten geboren. Es ist nicht eindeutig, welcher Pharao in seiner Zeit in Ägypten herrschte, weil es verschiedene Berichte über das Datum seiner Geburt gibt. Als ein Pharao im Traum sah, dass ein Kind im gleichen Jahr geboren wird, das ihn töten wird, befahl er, alle Kinder, die in diesem Jahr zur Welt kammen, zu töten. Deswegen legte seine Mutter St. Moses in einen Kasten und ließ ihn auf den Fluß Nil in vollen Vertrauen zu ALLAH, dem Erhabenen nieder. Dieser Kasten wurde von der Frau des Pharaos gefunden. Der Pharao sah das Kind, aber er konnte ihm nicht schaden, da er, während der Kasten auf dem Wasser erschien, den folgenden Vorschlag seiner Frau akzeptierte: “Wenn in diesem Kasten eine Ware ist, gehört sie dir, wenn aber es ein Lebewesen ist, gehört es mir.”
Der Name “Moses” heißt “der aus dem Wasser Gerettete.” Die Christen nennen ihn ‘Moses’ oder ‘Mois’. Die Mutter von St. Moses brachte es fertig, als Amme ins Schloß von dem Pharao zu dringen und zog ihr Kind dort auf. Als St. Moses vierzig Jahre alt wurde, erfuhr er wo seine Verwandten lebten und ging zu ihnen. Er traf Aaron, Friede sei mit ihm, der drei Jahre älter als er war. Moses, Friede sei mit ihm, rebellierte gegen die Ungerechtigkeiten, die man gegen die Hebräer verübte und schützte die Hebräer. Eines Tages tötete er unwillig einen Ägypter, der einen Hebräer schlecht behandelte. Dabei wollte er nur, die ungerechte Behandlung des Ägypters verhindern. Deswegen mußte er aus Ägypten auswandern. Er kam in die Stadt Medien. Dort diente er zehn Jahre dem Propheten Jethro, Friede sei mit ihm. Er heiratete seine Tochter Tsippore. Nach zehn Jahren kehrte er nach Ägypten zurück. Bei der Rückkehr kam er an dem Berg Sinai vorbei. Dort hörte er die Worte des Erhabenen. Somit wurde er mit dem Prophetentum beauftragt und ihm wurde geoffenbart: ALLAH, der Erhabene, ist einzig, der Pharao ist kein Gott und vieles anderes. Dann kam er zum Pharao in Ägypten, Er rief ihn auf, an den einzigen Gott zu glauben, die himmlische Religion anzunehmen und forderte, dass das hebräisches Volk (die Kinder Israel) freigelassen wurde. Der Pharao verweigerte das und sagte: “Moses ist ein großer Zauberer. Er hat die Absicht, unser Land durch Betrug einzunehmen.” Er beriet sich mit seinen Helfern (Führern). Auch sie schlugen vor, dass er alle seine Zauberer zusammenrufen sollte, damit sie den Propheten Moses, Friede sei mit ihm, besiegen könnten. Die Zauberer kamen und legten die Seile, die sie in ihren Händen trugen, vor das Volk. Jedes Seil wurde zu einer Schlange die auf St. Moses zukam. Aber als St. Moses den Stock in seiner Hand hinwarf, wurde dieser eine große Schlange und verschluckte alle anderen. Daraufhin waren die Zauberer verblüfft und glaubten alle an ihn mit diesen Worten: “Dieser Mann sagt die Wahrheit.” Dieser Vorfall wird in den 111.-123. Versen der Sure A’râf im heiligen Koran erwähnt. Pharao war darüber in Wut geraten und sagte: “Er ist euer Meister. Eure Füße und Hände werde ich abschneiden und euch an die Äste der Datteln hängen.” Daraufhin antworteten sie: “Wir haben an Moses geglaubt. Wir suchen nur Zuflucht bei seinem Herrn. Wir bitten nur Ihn um Vergebung und Mitleid”. Der Pharao erlaubte nicht, dass die Kinder von Israel Ägypten verlassen. Denn wenn sie Ägypten verlassen hätten, hätten Er und sein Volk ihre Diener, Sklaven und deren Dienste verloren. Das Trinkwasser der Ungläubigen wurde zum Blut. Es hagelte Kröten. Hautkrankheiten traten auf und drei Tage wurden zur Nacht. Pharao fürchtete sich sehr, während er diese Wundertaten erlebte. Er erlaubte ihnen, Ägypten zu verlassen und schon als sie auf dem Weg nach Jerusalem waren, bereute der Pharao, dass er es ihnen erlaubte. Er zog mit einem großen Heer ihnen nach, um sie zu fangen und zu töten. Als die Hebräer an das rote Meer kamen, öffnete sich das rote Meer und ließ sie durch. Als aber die Verfolger, der Pharao und sein Heer, mitten im roten Meer waren, vereinigte sich das Meer wieder so, dass diese ertranken. Bei dieser großen Auswanderung flehte Moses, Friede sei mit ihm, auf dem “Berg Sinai” ALLAH, dem Erhabenen, vielmals an, damit ALLAH, der Erhabene, ihm Seine eigene Person zeigt. Sein Gebet fand von dem Erhabenen keine Zustimmung. Aber Er sprach mit ihm auf dem Berg Sinâî. Moses, Friede sei mit ihm, blieb auf dem Berg Sinâî vierzig Tage und Nächte und fastete. ALLAH, der Erhabene, sandte ihm mit Gabriel, Friede sei mit ihm, die Thora auf Täfelchen geschrieben und außerdem zehn Gebote, die auch auf Täfelchen gesandt wurden, damit sich seine Anhänger nach diesen richten. Diese Ewâmir-i Aschere (zehn Gebote), welche seither in jüdischen Büchern und ab 6. Vers des 5. Kapitels im Buch Genesis der Thora und am Anfang des 20. Kapitels im Buch Exodus geschrieben stehen, sind unten angegeben:
1. Ich bin der Herr; der dich aus der Knechtschaft in Ägypten befreit hatte.
2. Du darfst keinen anderen Gott als Ich bekennen. Du darfst kein Götzenbild machen für das, was sich auf und unter der Erde und im Himmel befindet. Auf keinen Fall darfst du die Idole anbeten.
3. Du wirst ALLAH den Erhabenen nicht vergeblich erwähnen.
4. Du wirst sechs Tage arbeiten, und dich einen Tag erholen. Du wirst ständig des Samstags gedenken und für heilig halten.
5. Du darfst niemand seine Ware stehlen.
6. Du darfst niemand töten.
7. Du darfst niemals Ehebruch begehen.
8. Du sollst vor deinen Eltern Respekt haben und ihnen gehorsam sein.
9. Du sollst gegen andere kein falsches Zeugnis ablegen.
10. Du sollst nicht auf Frauen, Häuser, Acker, Diener, Mägde, Ochsen, Esel und änlichem Gut deines Nachbarn versessen sein.

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