DAS JUDENTUM-4

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DAS JUDENTUM-4

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 9:21 pm

Der heilige Prophet Salomo,[Der heilige Prophet Salomo: Die Zeit seiner Herrschaft liegt ungefähr zwischen 965-926 (v.Chr.)] Sohn von St. David wurde an die Stelle seines Vaters zum Propheten und zum Herrscher der Israeliten. Er sprach mit den Geistern (Dschinnen), wilden Tieren, und Vögeln. Die Zeit von St. Salomo war die glänzende Zeit des israelitischen Volkes. Bis St. Salomo kannten die Herrscher der Juden keinen Palast. Das Haus von Tâlut der oben erwähnt wurde, war ein primitives Dorfhaus. St. Salomo baute zum ersten Mal die Stadt Jerusalem und einen Palast. Er ließ in dieser Stadt Gebäude, Paläste, Gärten, Teiche, Stätten, Opferplätze und Orte zur Ausführung des Gottesdienstes bauen. Schliesslich ließ er in Jerusalem das größte Gotteshaus bauen, die “Moschee Aksa” (Bait-ı Muqaddas=heiliges Haus) genannt wird. Er ließ diese Gebäude den Architekten aus Phönizien bauen. Auch Geister (Dschinnen) trugen beim Aufbau bei. Bei dem Aufbau dieser Moschee verwendete man sehr wertvolle Materialien. Wenn man sie aus der Ferne anblickte, glänzten sie wie ein Goldstück und bezauberte die Besichtiger. Sein Aufbau dauerte sieben Jahre. Es ist aber bedauernswert, dass Nebukadnezar II einer der assyrischen Herrscher diese schöne Moschee abbrennen ließ, als er Jerusalem eroberte. Obwohl Kayhusraw sie reparierte, liessen die Römer sie später wieder abbrennen. Im Buch “Kamâs-ul â’lâm” steht folgendes darüber: “Nach dieser Zerstörung von Jerusalem gingen der Aufbau und die kulturelle Entwicklungen zu Ende, die von den Juden durchgeführt wurden. Nachher reparierten die byzantinischen Kaiser die Moschee Aksa und nannten die Stadt Jerusalem “Ilia”. Der heilige Prophet Muhammed, Friede sei mit Ihm, verrichtete sein Gebet in der Nacht der Himmelsfahrt in der Moschee Aksa. Im 16. Jahre nach der Hedschra wurde Jerusalem von den Moslems von St. Omar, Friede sei mit ihm, erobert. In der Zeit von Abd al-Malik wurde die Moschee von heute wieder aufgebaut.” Die übriggebliebenen Hauptwände werden von den Juden Klagemauer genannt und Sie beten davor.
In der Zeit von Salomo, Friede sei mit ihm, war Jerusalem die schönste und wohlhabendste Stadt der Welt. Erzählt werden viele Geschichten über die Paläste, die von Salomo aufgebaut wurden, über die Zimmer in denen wertvolle Waren und Schmuckstücke bewahrt wurden. Mann kann sagen, dass auf der Welt kein Herrscher ein prächtigeres und Märchen ähnliches Leben führte. wie Salomo, Friede sei mit ihm, Er hatte zahlreiche Frauen und Sklavinnen. Weil Salomo den Handel für wichtig hielt, vermehrte sich sein Reichtum mit der Zeit, seinen Palast schmückte er mit neuen und wertvollen Waren und züchtete Pferde verschiedener Arten, Vögel und andere Tiere. In seinem Palast wurden täglich dreißig Rinder, hundert Schafe und dutzende von Hirsche und Gazellen geschlachtet. St. Salomo stand immer auf der Seite des Friedens. St. Salomo bewahrte immer den Frieden und bemühte sich darum, sich mit den Nachbarländern gut zuvertragen, und mit ihnen in guten Verhältnissen zu leben. Er heiratete die Tochter des Pharaos von Ägypten, seines Nachbarn, außerdem forderte Belkısch, die Königin von Saba (Jemen) zum Eintritt in die rechte Religion auf und nach dem Bericht der islamischen Historiker heiratete er sie. Die Tatsache, dass Belkısch von Salomo, Friede sei mit ihm, eingeladen wurde, wird in den 29-32 Versen der Sura “Naml” (die Ameise) im heiligen Koran erwähnt.
Auch Salomo, Friede sei mit ihm, war ein sehr gerechter Herrscher wie alle anderen Propheten, Friede sei mit Ihnen allen. “Die Gerechtigkeit von Salomo” hielt man so wie die Gerechtigkeit St. Omars, Friede sei mit ihm, auf aller Welt für ein Vorbild. St. Salomo übte auch anderen Glauben gegenüber Nachsicht, ließ auch Tempel der anderen Religionen bauen, obwohl die fanatischen Juden gegen ihn protestierten. Somit erwarb die besondere Achtung und Liebe und wurde ein Vorbild für die ganze Welt. Er machte die religiösen Gesetze von David, Friede sei mit ihm, seinem Vater, weiter geltend.
Im heiligen Koran wird auch von Salomo, Friede sei mit ihm, berichtet. Der 12. heilige Vers der Sure Saba lautet es sinngemäß: “Und Salomo (unterwarfen WIR) den Wind; sein Morgen war ein Monat und sein Abend ein Monat, [der Wind legte am Morgen und am Abend den Weg eines Monats zurück.] und WIR liessen eine Quelle von geschmolzenem Messing für ihn fliessen. Und von den Dschinnen arbeiteten einige vor ihm mit der Erlaubnis seines Schöpfers, und wer von ihnen von UNSERM Befehl abwich, dem gaben WIR von der Strafe der Flamme zu schmecken.”
Die 30.-39. heiligen Verse der Sure Sâd [Die Wahrheit] besagen dem Sinn nach: “Und WIR gaben David Salomo, einen trefflichen Diener; siehe, er war bussfertig. Da zur Abendzeit die stampfenden Rosse vorgeführt wurden, sprach er: ‘Siehe, geliebt habe ich das Gute (der Welt) ob dem Gedächtnis meines Schöpfers, bis sie (die Sonne) sich hinter dem Schleier verbarg. ‘Bringt sie zurück zu mir.’ Und begann die Schenkel und Hälse zu zerhauen [und verteilte sie den Armen]. Und wahrlich, WIR versuchten Salomo und setzten auf seinen Thron eine Gestald Alsdann tat er Busse. Er sprach: ‘Mein Schöpfer, vergib mir und gib mir ein Reich, das keinem nach mir geziemt; siehe, DU bist der Geber.’ Und so machten WIR ihm den Wind dienstbar, sanft zu eilen nach seinem Geheiss, wohin er wollte, und Satane, alle die Erbauer und Taucher, und andre, gebunden in Fesseln: ‘Dies (so sprachen WIR) ist UNSRE Gabe; drum sei gütig oder versage ohne Berechnung.’ Und siehe, ihm ist bei UNS wahrlich eine Nähne und eine schöne Einkehr.”
Nach den Veröffentlichungen der Juden und der Christen sind die ersten drei Teile der Bibel von Heute (Altes Testament) dem heiligen Buch von Salomo, Friede sei mit ihm, entnommen. Diese drei Teile sind die sogenannten Bücher “Anekdoten von Salomo, Predigten und Hohelied Davids” im Alten Testament. Es wird in Thora erwähnt, dass Salomo, Friede sei mit ihm, der Wind, die Vögel und andere Tiere zur Verfügung standen, dass diese sogleich seine Befehle ausführten und dass Salomo ihre Sprachen konnte, sowie die für ihn bereitstehenden Geister, Gebäude, Hallen und Paläste sehr schnell aufbauen ließen.
Während der Zeit von Salomo, Friede sei mit ihm, wurden bürgerliche Rechte im Verlgeich zu der Zeit von David, Friede sei mit ihm, erweitert. Nach den neuen Bestimmungen hatte der Vater über seine Kinder unbegrenzte Rechte. Ein Kind, ob groß oder klein, war dazu verpflichtet, seinem Vater zur Verfügüng zu stehen. Der größte Bruder hatte doppelten Anteil am Erbe. Über die Verlobung oder Ehe beschlossen erst die Familienvorstände und die Jugendlichen mußten den Kanditaten hinnehmen, der für sie ausgewählt wurde. Der geschiedenen Frau zahlte man eine Mitgift, die “Mechr” genannt wurde. Eine Frau ohne Kind oder die Frau, deren Mann starb, hatte den Bruder ihres Mannes zu heiraten. Und das Kind, das durch diese Ehe zur Welt kam, hielt man dann für das Kind ihres ersten Ehemannes und er bekam sein Erbe. Es war erlaubt, mehrere Frauen zu heiraten.
Nach dem Tod von Salomo, Friede sei mit ihm, trennten sich die Israeliten in zwölf Stämme und kämpften miteinander. Diese Trennung trat noch in der Zeit von Salomo, Friede sei mit ihm, auf, aber St. Salomo sorgte mit Hilfe ALLAH des Erhabenen dafür, alle Stämme vereinigt zu verwalten. An die Stelle von St. Salomo trat Rehabeam, sein Sohn. Nur zwei der zwölf Stämme waren ihm gehorsam. Der israelitische Staat löste sich in zwei Teile auf. Einer davon hieß “Israel”. Dieser Staat bestand aus zehn Stämmen. Die übrig gebliebenen zwei Stämme bildeten den Staat “Yahuda” (Judas). Diese zwei lebten in Jerusalem. Sie trieben ihre Frechheit sehr weit und setzten sich der Strafe von ALLAH, dem Erhabenen aus. Lange Zeit lebten sie unter der Verwaltung von Assyrien. Nabukadnezar, der Herrscher zu dieser Zeit, zerstörte 587 v.Chr. Jerusalem. Er vertrieb die Juden mit Zwang nach Babylon. Erst als der Perserkönig Kyrus die Assyrier besiegte, erhielten sie die Genehmigung, wieder nach Jerusalem zurückzukehren. Nach ihrer Rückkehr restaurierten die Juden Jerusalem teilweise. Zuerst lebten sie in der Führung der Perser, nachher in der der Mazedonier. Im Jahre 64 v.Chr. traten die Römer in die Stadt Jerusalem und rotteten die Stadt völlig aus. Die Römer zerstörten die Stadt 70 Jahre nach Christus nochmals. Titus, der römische Kaiser, setzte Jerusalem in Brand.
Während die Juden unter der Vorherrschaft der Römer lebten, kam Jesus, Friede sei mit ihm, zur Welt. Bei diesen großen Unglück wurden die wahren Exemplare der Thora vernichtet. Unter dem Titel Thora wurden verschiedene Bücher verfasst. Mit der Zeit wurden dem heiligen Buch Thora der Juden viele unbekannte Texte und Aberglauben beigelegt. Deshalb schickte ALLAH, der Erhabene, St. Jesus als Prophet, um die Juden und die anderen Völker zum rechten Weg zu bekehren. Die Juden wollten Jesus, Friede sei mit ihm, nicht als Prophet anerkennen. Denn wie es in der Thora mitgeteilt wird, wußten sie vom Aufkommen eines Propheten und warteten auf ihn. Jedoch glaubten sie, dass dieser Prophet sehr kräftig und tapfer sei und sie von der Vorherrschaft der Römer befreite. Sie waren mit Jesus, Friede sei mit ihm, nicht zufrieden und hielten ihn für einen falschen Propheten, verleumdeten St. Maria, seine Mutter. Auf der Welt leben heute 15 Millionen Menschen, die als Juden bekannt sind. Keiner von diesen folgt dem wahren Buch “Thora.” Nach dem nationalen Jahrbuch “Britannica of the Year” steht es in Frage, ob sie alle einer gemeinsamen Religion angehören. Denn die Juden haben sich in verschiedene Sekten geteilt
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