. DAS CHRISTENTUM-2

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. DAS CHRISTENTUM-2

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 9:30 pm

Über jene, die das Evangelium veränderten, lautet der 79. heilige Vers der Sure Bakara (Die Kuh) sinngemäß: “Aber wehe jenen, welche die Schrift mit ihren Händen schreiben und dann sprechen: ‘Dies ist von ALLAH’, um sich dafür winzigen Preis zu verkaufen. Wehe ihnen um die Schrift ihrer Hände, und wehe ihnen um ihren Gewinn!”
In der Sure Ihlas (Die Reinigung) heisst es sinngemäß: “Sprich: ER ist der eine Gott, der ewige Gott. ER zeugt nicht und wird nicht gezeugt. Und keiner ist IHM gleich.”
Wir zitieren nun eine Geschichte aus dem türkischen Buch Diyâ-ul Kulûb von Isaak Effendi aus Harput, Friede sei mit ihm:
Zum ersten Mal kamen zwei Jesuit-Pfarrer in die Stadt Kanton in China, um die Chinesen zum Christentum zu bekehren. Sie verlangten vom Gouverneur von Kanton die Erlaubnis, über das Christentum zu predigen. Der Gouverneur nahm es nicht ernst. Trotzdem störten die Jesuiten ihn jeden Tag. Daraufhin sagte der Gouverneur: “Ich muß dafür von dem Kaiser von China Erlaubnis bekommen. Ich werde ihn darüber benachrichtigen.” und er tat, was er versprach. Der Kaiser erwiderte mit diesem Wort: “Schickt sie mir, somit möchte ich wissen, was sie vorhaben.” Auf diese Antwort schickte der Gouverneur sie nach Pekin, in die Hauptstadt von China. Die buddhistischen Pfarrer, die von dieser Sache erfahren hatten, gerieten in Panik und erflehten den Kaiser von China mit diesen Worten: “Diese Männer versuchen uns zu einer neuen Religion, zum Christentum, zu bekehren. Diese bekennen sich nicht zu Buddha, der heilig ist. Somit werden sie unser Volk auf einen falschen Weg ableiten. Vertreib sie bitte aus unserem Land!” Der Kaiser erwiderte: “Wir möchten zuerst verstehen, was sie sagen und dann einen Entschluß fassen”. Er organisierte einen Rat, der von Staats und Religionsmännern zusammenkam. Er lud die Jesuiten zu diesem Rat ein und fragte sie: “Erklärt, welche Grundsätze die Religion, die sie bekannt machen wollen, hat”. Daraufhin begannen die Jesuiten mit ihrem Vortrag: “Gott, der die Himmel und die Erde erschuf, ist einzig. Jedoch hält man Ihn gleichzeitig für ‘Drei’. Der einzige Sohn Gottes und der Heilige Geist sind auch jeweils ein Gott. Gott erschuf Adam und Eva und schickte sie ins Paradies. Er gab ihnen die Gaben aller Art. Er befahl ihnen nur, keine Frucht von einen bestimmten “Baum” zu genießen. Trotzdem verführte der Satan Eva. Somit verstießen sie gegen Gottes Gebot und aßen das Obst “des verbotenen Baumes”. Deshalb nahm Gott, sie aus dem Paradies und brachte sie auf die Erde. Dort bekamen sie Kinder und Enkel. Aber all diese wurden wegen der Sünden ihrer Großeltern sündenhaft. Dieser Zustand dauerte sechs tausend Jahre. Endlich hatte Gott, mit den Menschen Mitleid und hatte kein anderes Mittel mehr als, dass Er ihnen Seinen eigenen Sohn schickte, damit er für ihre Sünden einbüßte und Er mußte Seinen Sohn um ihre Vergebung opfern. Der Prophet, an den wir glauben, ist also Jesus, der Sohn Gottes. Es gibt eine Stadt namens Jerusalem in der westlichen Richtung von Arabien. Es gab ein Mädchen namens Maria, die in einem Dorf namens Nazareth des Ortes Galiläa in Jerusalem lebte. Sie war mit einem Tischler namens Josef verlobt, aber sie war noch eine Jungfrau. Während sie in einem öden Ort war, kam der Heilige Geist plötzlich zu ihr und blies in sie den Sohn Gottes ein. Mit anderen Worten wurde sie als Jungfrau schwanger. [Später während sie mit ihrem Verlobten nach Jerusalem ging], bekam sie in einem Stall [im dem Ort Bethlehem] ein Kind. Den Sohn Gottes legten sie dort in eine Krippe. Die Priester sahen einen neuen Stern am Himmel und schloßen dies auf die Geburt von Jesus und machten sich dann mit vielen Geschenken auf den Weg, um ihn zu finden. Schließlich fanden sie ihn in diesem Stall. Sie warfen sich vor ihm nieder. Jesus genannte Sohn Gottes predigte bis zum 33. Alter. Obwohl er sagte, er sei Gottes Sohn, sie sollten an ihn glauben, er sei gekommen, sie zu retten und außerdem zahllose Wunder zeigte, wie z.B. die Toten lebendig machte, die Blinden wieder sehen, die Lahmen laufen ließ, die Leprakranken heilte, die Stürme im Meer beruhigte, zehn tausende Leute nur mit zwei Fischen sättigte, das Wasser zum Wein machte, dass er mit einem Zeichen seiner Hand einen Feigenbaum, der im Winter keine Früchte trug, verdorren ließ und noch andere Wunder tat, glaubten ihm nur wenige Menschen. Zum Schluß beschwerten sich die verräterischen Juden bei den Römern über ihn und verursachten, dass er ans Kreuz geschlagen wurde. Aber Jesus wurde drei Tage nach der Kreuzigung wieder zum Leben erweckt und zeigte sich seinen Anhängern. Danach stieg er in den Himmel auf und setzte sich an die rechte Seite seines Vaters. Auch sein Vater ernannte ihn zum Vertreter über alle irdischen Angelegenheiten. Die Fundamente der Religion, die wir Ihnen predigen wollen, sind also diese. Die Anhänger dieser Religion gehen im Jenseits ins Paradies, die Nichtgläubigen in die Hölle.”
Der Kaiser von China, der diesen Worten zuhörte, sprach: “Nun stelle ich euch einige Fragen. Gebt mir bitte Antwort!” Und er begann zu fragen: “Die erste Frage von mir: Ihr behauptet: Gott ist sowohl eins, als auch “drei”. Das ist ein sinnlosses Wort wie “2+2=5. Macht es mir bitte klar!” Die Pfarrer konnten nicht antworten und sagten nur: Das ist ein Geheimnis Gottes. Die Menschen vermögen es nicht zu verstehen”.
Der Kaiser fragte weiter: “Wie betrachtet Gott, der die Himmel, die Erde, nämlich alle Welten erschuf, alle von seinen Nachkommen, die von seinen Sünde keine Ahnung haben wegen der Sünde Seines Dieners, als sündenhaft? Wie kann Er kein anderes Mittel finden, als für ihre Vergebung Seinen eigenen Sohn zu opfert? Schickt es sich für Seine Erhabenheit? Die Pfarrer konnten wieder nicht antworten und sagten: “Das ist auch ein Geheimmis Gottes.”
Der Kaiser: “Das ist auch meine dritte Frage: Jesus verlangte von einem Feigenbaum, unzeitig Obst. Als der Baum kein Obst gab, liess er ihn verdorren. Es ist für einen Baum unmöglich, unzeitig Obst zu geben. Jedoch wenn St. Jesus wütend den Feigenbaum trocknen ließ, ist es wohl kein Unrecht? Kann ein Prophet wirklich grausam sein?” Die Priester konnten wieder nicht antworten. und sagten nur: “Diese sind geistliche Sachen. Der menschliche Verstand kann diese nicht begreifen” Daraufhin gab der Kaiser ihnen Erlaubnis, indem er sagte: “Ich erlaube euch. Geht und predigt dort, wo ihr es wollt!” Nachdem sie fortgegangen waren, drehte sich Kaiser zu den Teilnehmern im Rat und sprach so: “Ich glaube nicht daran, dass es in China einen Idioten geben würde, der an solchen Unsinn glaubt. Deshalb betrachte ich es nicht als Nachteil, dass sie diesen Aberglauben predigen. Ich bin mir sicher, unser Volk wird seine eigene Religion mehr schätzen, wenn es ihnen zuhört und es wird einsehen, dass es auf der Welt viele dumme Völker gibt und was diese für einen Aberglauben haben. Weitere Fragen denen die Päpste keine Anwort geben konnten stehen in den Buch “Sie waren nicht imstande zu beantworten”, ausführlich geschrieben.
Daß die oben erwähnten Missionare nicht imstande waren, die Chinesen zum Christentum zu bekehren, obwohl sie seit 2000 Jahre sich große Mühe darum gaben zeigt, dass der Kaiser von China Recht hatte.
Wie aus unserem Buch Sie waren nicht imstande zu Beantworten, zu lesen ist, lebte St. Maria die Mutter von Jesus, Friede sei mit ihm, in einem Raum der Moschee Aksa in Jerusalem allein. Außer Zacharia, Friede sei mit ihm, trat niemand in dieses Zimmer ein. Der Engel Gabriel, Friede sei mit ihm, teilte St. Maria mit, dass sie, obwohl sie unberührt war, ein Kind bekommen werde und dass dieses Kind ein Prophet werden wird. Nach einem der Berichte, die im Buch Mir’ât-ı Kâinât stehen, erschien Gabriel, Friede sei mit ihm, Maria, als sie bei ihrer Tante und im Haus von Zacharia, Friede sei mit ihm, war in menschlicher Gestalt und blies während der rituellen Waschung auf sie, wodurch sie dann schwanger wurde. Sie reiste mit Josef Nadschdschar, ihrem Vetter, nach Bethlehem. St. Jesus, Friede sei mit ihm, wurde dort geboren. St. Jesus, Friede sei mit ihm, seine Mutter und Josef Nadschdschar gingen zusammen nach Ägypten und blieben dort zwölf Jahre lang. Später kamen sie wieder nach Palästina und siedelten sich in dem Ort Nazara an. St. Jesus wurde hier im Alter von dreißig zum Propheten erwählt Wer an St. Jesus glaubt wird aus diesem Grunde Nazaraner genannt. Dem Evangelium nach, erschien bei seiner Geburt am Himmel ein neuer glänzender Stern.
Nach manchen Philosophen und Kommonisten ist alldies über Jesus, Friede sei mit ihm, eine Sage (phantastische Geschichten) und es gab niemand namens Jesus. Nach der Meinung von Ernest Renan, einem der pariser Professoren, war Maria mit Josef verheiratet. St. Jesus wurde normalerweise geboren. Er hatte sogar Geschwister. Diese Behauptung von Renan führte dazu, dass er vom Papst exkommuniziert wurde. Daneben fanden seine Ideen bei Ungläubigen Annahme.
Der heilige Koran verkündet eindeutig, dass St. Jesus, Friede sei mit ihm, St. Marias Sohn ist, die unberührt war. Wie wir oben erwähnt haben, stärkte ALLAH, der Erhabene ihn mit dem Heiligem Geist. Dazu lauten die heiligen Verse der Sure Bakara sinngemäss: “Wir gaben Jesus, dem Sohn der Maria, die deutlichen Wunder und stärkten ihn mit dem Heiligen Geist.” [In diesem Vers wird mitgeteilt, dass dem heiligen Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, deutliche Wunder gegeben wurden. In dem 46. und 110. Vers der Sure Maida im 48. Vers der Sure Imran und im 27. Vers der Sure Hadîd wird außerdem deutlich erwähnt, dass ihm das heilige Buch Evangelium gegeben wurde.] Von der Geburt Jesus erklären der 45. heilige Vers und nächste Verse der Sure Âl-i Imran dem Sinn nach: “(Gedenke) da die Engel sprachen: ‘O Maria, siehe, ALLAH verkündet dir das Wort “SEI”, und er ist erschaffen; sein Name ist der Messias Jesus, der Sohn der Maria, angesehen hienieden und im Jenseits und einer der ALLAH Nahen. Und reden wird er mit den Menschen in der Wiege und in der Vollkraft, und er wird einer der Rechtschaffenen sein. Sie sprach: ‘Mein Schöpfer! Woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte?’ Er [der Engel] sprach: ‘Also schafft ALLAH, was ER will. Wenn ER ein Ding beschlossen hat, spricht ER nur zu ihm: ‘SEI!’ und es ist.”
St. Jesus, Friede sei mit ihm, redete in der Wiege [Das wird im heiligen Koran erwähnt]. Er hatte sogar in seiner Kindheit eine ungewöhnliche Intelligenz. Er gab auf Fragen erstaunliche Antworten. Dieser Zustand von ihm zeigte, dass er in der Zukunft ein außergewöhlicher Mensch wird. Er begann in Jerusalem zupredigen. Während seines Prophetentums, das er nur drei Jahre ausführte, vollbrachte er mehrere, auch im heiligen Koran erwähnte Wunder. Zum Beispiel erweckte er die Toten wieder zum Leben, heilte die Leprakranken, gab den Blinden das Augenlicht wieder. St. Jesus war ein Prophet ohne Wohnung, der stetig wanderte und da, wo die Sonne unterging, die Nacht mit Gebet verbrachte. Er war sehr barmherzig, sehr gutmütig und sehr bescheiden. Er schämte sich wegen der Wunder, die er vollbrachte und mied die von ihm geheilten Kranken, indem er ihnen keine Möglichkeit gab, sich bei ihm zu bedanken. Er gab bezüglich der ungeeigneten Worte seiner zwölf Aposteln keine Antwort, blieb dabei still und vergab ihnen ihr ungeschicklichen Verhalten. [zum Beispiel: Bei einer Fahrt mit dem Schiff fürchteten sich seine Aposteln vor dem heftigen Sturm und sagten ihm: “Warum machen Sie nicht, dass dieser Sturm still wird? Wir gehen beinahe zugrunde. Machen sie sich keine Sorge darüber?”] Als Paulus, einer seiner Aposteln das Ohr des Gärtners, der über ihn Böses sprach abriß, hielt sich St. Jesus, Friede sei mit ihm, nicht davon zurück, ALLAH, den Erhabenen, anzubeten, damit das abgerißene Stück vom Ohr des Gärtners wieder an seine Stelle anwuchs. Darüber war er so besorgt wie der Gärtner.
Dekrete (Gebote und Verbote) im Evangelium waren sehr wenig. Der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, sagte nicht, dass er eine neue Religion hervorbrachte und sprach: “Ich errichte keine neue Religion. Ich bin eigentlich nur deshalb da, die rechte Religion, die auf dem Glauben an einen einzigen Gott beruht, welche die Propheten des israelitischen Volkes, Friede sei mit ihnen, geoffenbart hatten, aber zu Verderben begann, bekanntzugeben.” Also ist es nicht zu akzeptieren, dass das Christentum eine neue Religion sei. Das Christentum ist gleich mit der Religion des einzigen ALLAH von Abraham, und Moses, Friede sei mit ihnen allen.

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