DAS CHRISTENTUM-3

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DAS CHRISTENTUM-3

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 9:44 pm

Der Prophet Jesus verfasste seine eigenen Predigte nicht. Das Evangelium, das von ALLAH, dem Erhabenen, gesandt wurde, konnte nicht erhalten und aufbewahrt werden. Die Bibeln von heute, die den Christen in der Hand liegen, wurden mit den der Thora entnommenen Teilen (dem Alten Testament) und mit den Evangelien (dem Neuen Testament), die Matthäus, Markus, Lukas und Johannes später niederschrieben, und mit “den Geschichten der Apostel”, die Monographien und Briefe der Apostel enthalten, gebildet. Die Bücher dieser vier Verfasser stimmen nicht überein. Diese Vier verfaßten gleiche Ereignisse anders.[Siehe unter dem Kapitel (Der Heilige Koran und Bibeln von Heute)] Die Evangelien der anderen Aposteln wurden konfisziert und verbrannt. Dieser Vorfall geschah, wie oben erwähnt, bei den Konzilen die in Istanbul [in den Zeiten der Könige Konstantin und Theodosius] im Jahre 325, 364 und 381 (n. Chr.) zusammentraten. Mit diesen verbrannten Evangelien ging auch das Evangelium “Barnabas” verloren, welches von der Tatsache ausführlich handelte, dass St. Muhammed, Friede sei mit Ihm, als Prophet kommen wird. Es stellte sich heutzutage heraus, dass keiner der Verfasser dieser vier später verfaßten Bücher außer Johannes den Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, gesehen hatte. Nach dem, was Isaak Effendi aus Harput, Friede sei mit ihm, in seinem Buch berichtet, wurde das erste Evangelium 65 nach Jesus, Friede sei mit ihm, das zweite 60, das dritte 55-60, und das vierte 98 Jahre danach geschrieben. Es ist aber sicher, dass der Ausdruck “Seinen eigenen Sohn” in dem Satz im Evangelium nach Johannes: “Gott, liebte die Menschen so sehr, dass Er ihnen Seinen eigenen Sohn schickte.” “Seinen geliebten Diener” bedeutet. [Johannes war der Sohn der Tante von dem Propheten Jesus, Friede sei mit ihm.] In den anderen Evangelien gibt es keinen solchen Ausdruck. Nur in denen redet der heilige Prophet Jesus ALLAH, den Erhabenen mit “Vater” an. Jedoch versteht es sich, dass diese Anrede (Vater) “heiliger, geehrter Herr” bedeutet. Es geht somit hervor, dass einige von den Evangelien erst 70 Jahre nach Christi Geburt verfasst wurden: Die Darstellung der Tragödie, die im 50. Vers des 27. Abschnitt im Evangelium nach Matthäus steht: “Da zerriß der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel von oben bis unten. Die Erde bebte, Felsen spalteten sich und Gräber brachen auf. Viele Heilige, die gestorben waren, erwachten vom Tod und verliessen die Gräber. Später, als Jesus vom Tod auferweckt worden war, kamen sie in die heilige Stadt und wurden dort von vielen Leuten gesehen”, wurde aus dem Buch eines Juden wörtlich entnommen, der sehr traurig darüber war, dass Titus, der römische Kaiser, die heilige Stadt 70 Jahre nach Christi Geburt völlig austrottete.
Norton Andrews, der amerikanische Bibelkommentator (1786-1853) sagt: “Diese Geschichte ist erfunden. Der wichtigste Beweis dafür ist, dass dies eine von den Lügen ist, die von den Juden, die bei Zerstörung der Stadt Jerusalem niedergegangen waren, zur Verherrlichung ihres ehemaligen Tempels erfunden wurde. Später schrieb einer diese Geschichte in das Evangelium nach Matthäus als Randbemerkung nieder, weil er sie zu der Zeit, wo der Prophet Jesus ans Kreuz geschlagen worden sei, passend fand. Später wurde diese Randbemerkung von einem anderen Schreiber ins Evangelium nach Matthäus hineingefügt. Auch dieser Text fiel in die Hand eines Übersetzers und auch er übersetzte ihn wörtlich.” Matthäus unterließ es nicht, diese Tragödie seinem Buch beizulegen, indem er so tat, als wenn er dieses Unglück gesehen hätte. Eigentlich diskutiert man auch darüber, ob auch das Evangelium nach Matthäus selbst von Matthäus verfaßt wurde. Manche europäische Historiker haben erklärt, dass es im Evangelium nach Matthäus zwei verschiedene Ausdrucksweisen gäbe und daraus folgt, dass diese Evangelium von zwei Männern verfaßt worden seien. Die recht denkenden christlichen Geistlichen bekennen sich heute dazu, dass man das heutige Evangelium der Christen nicht mehr als Wort ALLAHs des Erhabenen betrachten kann. Wie wir vorher festgestellt haben, gibt es in den heutigen Evangelien neben den Worten des Erhabenen auch menschliche Worte, die hinzugefügt wurden. Danach ist es also für einen Moslem die treffende Handlungweise, die Richtlinien zu akzeptieren, die im Evangelium stehen und auch vom heiligen Koran bestätigt werden, dahingegen diejenigen zu verweigern, die sich dem heiligen Koran widersetzen, weil sie menschliche Beilagen enthalten und ausserdem die Grundsätze, die vom heiligen Koran weder bestätigt noch verweigert werden, erst dann für richtig zu halten, wenn man diese genau studiert hatte und zur Überzeugung kam, dass diese mit den Glaubensprinzipien des Islams übereinstimmen.
Der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, war zur Verbesserung des Judentums gesandt worden. Den Juden gefiel er aber nicht. Sie nannten ihn Scheinpropheten. Sie beklagten sich bei den Römern über ihn, indem sie sagten: “Sein Ziel ist, der König des israelitischen Volkes zu sein. Er hetzt die Bewohner gegen die Römer auf. Er hält sich selbst für Sohn ALLAHs des Erhabenen. Denn er redet ALLAH, den Erhabenen mit “Vater” an.” Nach dem Glauben der Christen ließ Pilatus, der jüdische Gouverneur der Römer in Jerusalem den Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, gefangennehmen und schickte ihn dem römischen Kaiser Herodes. Er war sehr erfreut darüber, denn er wollte ihn kennenlernen und seine Wunder erleben. Aber St. Jesus verzichtete darauf, auf die Fragen von Herodes zu antworten. Daraufhin schickte er ihn Pilatus wieder zurück (Lukas, Abschnitt 23). Auf Beharren der Hauptwahrsager und Juden lieferte Herodes ihn den Juden aus, damit sie ihn ans Kreuz schlagen (die vier bekannten Evangelien).
Die Christen glauben, dass der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, an dem Kreuz gestorben und aber später vom Tod erweckt in den Himmel aufgestiegen sei. Dagegen glauben die Moslems, dass der heilige Prophet Jesus nicht gekreuzigt wurde und direkt in den Himmel emporgehoben sei und dass derjenige, der an das Kreuz geschlagen wurde, Judas sein Apostel sei, der den Römern den Platz von St. Jesus, Friede sei mit ihm, für Geld spionierte. Diese Tatsache erklären die heiligen Verse (156.-158.] der Sure Nisâ (Die Weiber] dem Sinn nach: “Und weil sie [die Juden] ungläubig waren und wider Maria eine große Verleumdung aussprachen, und weil sie sprachen: ‘Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten ALLAHs, ermordet’-doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen [Das Antlitz Judas wurde in das Antlitz von Jesus, Friede sei mit ihm, verwandelt, und sie kreuzigten ihn.]-darum verfluchten WIR sie. Un siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit, sondern es erhöhte ihn ALLAH zu SICH. Und ALLAH ist allmächtig und allweise.”
Nach der Himmelfahrt Jesus begann das Christentum mit der Zeit verbreitet zu werden. Anfangs wurde gegen diese neue Religion von den Römern und Griechen mit Gewalt reagiert, die Christen wurden gefangen, ermordert und in den Arenen den wilden Tieren zum Fressen geworfen. Trotzdem gelang es dem Christentum, sich selbst bekannt zu machen und viele Menschen zu bezaubern. Es ist schade, dass das echte Evangelium mit der Zeit verlorenging. Die unangebrachte Behauptung von Paulus, der ein Heuchler war, “Dass Jesus gekreuzigt worden ist, bedeutet Weisheit, Gerechtigkeit und Befreiung. Denn Gott ließ Seinen eigenen Sohn ermorden, damit Er den Menschen ihre Sünden vergibt.” orientierte die Basis des Christentums von heute. Obwohl der heilige Prophet Jesus keinesfalls sagte, dass die Menschen sündenhaft geboren sind, wird das heutige Christentum wie folgt definiert:
1. Die Menschen kämen sündhaft zur Welt. Denn der erste Mensch, Adam hätte Gott nicht gehorcht, darum sei er aus dem Paradies ausgewiesen worden.
2. Alle nach dem Prophet Adam gekommenen Menschen seien mit dieser Sünde belastet.
3. Der Prophet Jesus sei Gottes Sohn, der auf die Welt gekommen sei, um die Menschen von dieser Sünde zu befreien.
4. Gott ließe Seinen eigenen Sohn kreuzigen, damit Er den Menschen ihre Sünden vergebe.
5. Die Welt sei der Ort des Leidens. Im Leben auf dieser Welt sei es verboten, sich zu vergnügen. Die Menschen seien erschaffen, damit sie alles, was von Gott, bestimmt wird, leiden und ihn anbeten.
6. Die Menschen dürfen nicht direkt Gott anbeten und um etwas bitten. Nur die Geistlichen dürfen für sie Gott, erbitten, anflehen und ihnen die Sünden vergeben.
7. An der Spitze der christlichen Welt ist der Papst. Der Papst sei sündenfrei. Jede von seinen Taten seien richtig.
8. Die Seele und der Körper im Menschen seien getrennt. Die Seele des Menschen kann nur von den Geistlichen gereinigt werden, aber der Körper bestehe aus dem häßlichen Ding, das immer sündig wäre.
Wegen solchen unakzeptablen und unlogischen Behauptungen verlor das rechte Christentum, welches St. Jesus zur Verbesserung der Religion der Israeliten aufgestellt hatte, an Gültigkeit seiner Grundsätze bezüglich des Glaubens und wurde zu einer falschen Religion. Man gab sich große Mühe dazu, damit das Christentum seine eigentliche Form gewinnt. Ein Geistlicher namens Luther unternahm einige Verbesserungen, indem er das Protestantentum errichtete, aber er verdarb und zerstörte somit diese Religion im ganzen.
Der Islam erschien, um all diese Fehler, die nach dem Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, auftauchten, zu verbessern und die auf dem Glauben an den einzigen Gott beruhende Religion, die zum größten Teil verändert und verdorben wurde und weiter verdorben wird, wieder in ihre göttliche Form zu bringen. ALLAH, der Erhabene, benachrichtigt eigentlich in allen Religionsbüchern, die von Ihm herabgesandt wurden, dass “der jüngste Prophet”, Friede sei mit Ihm, auf die Welt kommen wird und er die ganze Menschheit auf den rechten Weg der Rettung leitet. Dieser Ausdruck steht sowohl in der Thora, als auch im Evangelium, trotz mehrerer Veränderungen. Das heißt: (Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 16, Verse 12-13) “Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. Aber wenn der Geist der Wahrheit kommt wird er euch in die ganze Wahrheit einführen.” Die obenstehenden Worte weisen deutlicherweise auf das Aufkommen von St. Muhammed, Friede sei mit Ihm.
In den 72., 96., 136. und 163. Kapiteln des Evangeliums ‘Barnabas’ steht ganz klar, was der heilige Prophet Jesus seinen Aposteln sagte: “Der nächste Prophet wird kommen, sein Name wird Ahmed. Er wird die Religion des Erhabenen, die bis zu seiner Zeit verdorben worden sein wird, wieder ihre originale Form geben. Er wird ein neues Buch bekommen.” Außerdem erklärt er noch in demselben Buch, dass er nicht gekreuzigt wurde; der gekreuzigte Mann sei Judas, der seinen Platz spionierte. Diese Tatsache wird in der Sure Saff des heiligen Korans gerechtfertigt: Der 6. heilige Vers der Sure Sâf [Die Schlachtordnung] lautet dem Sinn nach: Und da Jesus, der Sohn der Maria, sprach: “O ihr Kinder Israel, siehe, ich bin ALLAHs Gesandter an euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, dessen Name Ahmed[Ahmed bedeutet wie Muhammed: Der Gepriesene. Der heilige Vers deutet hier dem Paraklet hin, den Jesus verhieß.] ist.” Doch da er zu ihnen mit deutlichen Zeichen kam, sprachen sie: “Das ist ein offenkundiger Zauberer.”

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