DIE MOSLEMS SIND NICHT UNWISSEND

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DIE MOSLEMS SIND NICHT UNWISSEND

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 10:02 pm

In den Büchern und den veröffentlichten Reisebeschreibungen der Europäer über den Islam und die Moslems steht, dass die Moslems unwissend seien, dass die meisten der moslemischen Völker in Aisen und Afrika, zu denen die Europäer in Beziehung standen, weder schreiben noch lesen konnten und dass sich kein einziger moslemische Name unter den großen Persönlichkeiten befand, die in den Bereichen wie Kultur und Naturwissenschaft vom 18. Jahrhundert bis 19. Jahrhundert bekannt wurden. Es erschienen sogar solche, die behaupteten, dass der Islam dem Fortschritt widerspreche. Auch manche behaupten, dass die Moslems wegen ihrer Unwissenheit die Vorzüglichkeit des Christentums nicht begreifen können und aus diesem Grund trotz der Bestrebungen der Missionare das Christentum nicht annehmen.
Wenn man die Geschichte studiert, dann sieht man, dass die Sache ganz umgekehrt ist. Denn der Islam förderte das Wissen und er trieb die Moslems immer an, Wissenschaften zu erwerben. Der 9. Vers der Sure Sumer [Die Scharen] lautet dem Sinn nach: “Sind etwa gleich diejenigen, welche wissen, und jene, welche nicht wissen? Nur die Verständigen lassen sich warnen.” Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, gebietet dazu: “Erwerbt es, wenn sich das Wissen auch in China befindet!” und “Wo Wissenschaft ist, ist auch Islam.” und “Für alle moslemische Männer und Frauen ist es eine unentbehrliche Pflicht, erforderliche Kenntnisse zu erwerben.” Im Islam hält man das Wissen, mit dem Gottesdienst und die Tinte der Gelehrten, mit dem Blut der Märtyrer gleich. Der Islam selbst, der richtiger, makelloser und logischer als das Christentum ist, ist der Grund dafür, dass die Moslems nicht in das Christentum eintreten. Wir haben im ersten Teil eingehend erklärt, wie wichtig die Wissenschaft und Naturwissenschaft für den Islam ist. Der Islam ist keine forschrittsfeindliche Religion, im Gegenteil sie ist eine Religion, die gebietet, sich stetig nach allen Neuerungen zu richten. Aus diesem Grund wurden zu Anfang des Islams die Wissenschaftler sehr hochgeschätzt, wissenschaftliche, naturwissenschaftliche und technische Verfahrungen durchgeführt. Die moslemischen Araber sind in den Fachgebieten wie Medizin, Chemie, Astronomie, Geographie, Historie, Literatur, Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Baukunst und schliesslich im gutem Charakter und in den sozialen Branchen (den Sozialwissenschaften), worauf all diese Wissenschaften beruhen, weit Fortgeschritten. Sie hatten zahlreiche Gelehrte, Wissenschaftler und Richter ausgebildet, Spezialisten, und Meister (Führer), die auch heute in Respekt genommen werden, und Vorbilder für die Zivilisationen bilden. Damals erfuhren die ungebildeten Europäer die Naturwissenschaften an den islamischen Universitäten, sogar die christlichen Geistlichen wie der Papst Sylwester studierten in den andalusischen Universitäten. Heute werden zwei wissenschaftliche Namen aus arabischer Herkunft in den europärschen Sprachen gebraucht, nämlich “Chemie” und “Algebra”. Denn diese Wissenschaften wurden vorerst von den moslemischen Arabern gegründet. Während sich die Europäer noch vorstellten, dass die Welt eine flache Form wie ein Tablett und mit Mauern umgeben sei, entdeckten die Moslems, dass die Welt kugelförmig ist und sich dreht.
Sie maßen die Länge der Meridiane bei Mossul in der Wüste Sindschan und erhielten die heutigen Ziffern. Außerdem übernahmen die moslemischen Araber die Leistung, die altgriechischen und altrömischen Philosophischen Werke zu übersetzen, welche von sehr ignoranten und fanatischen Pfarrern des Mittelalters verboten worden waren und verhinderten somit, dass sie verloren gangen. Wie heute die gerechten Christen es auch bestätigen, begann die wahre Renaissance nicht in Italien, sondern viel früher und in Arabien zu der Zeit der Abbasiden. Aber es ist schade, dass dieser große Fortschritt im 17. Jahrhundert plötzlich an seinem Anlauf verlor. Der Grund dafür ist, dass sich die Moslems an die neue Entwicklung nicht anpassen konnten. Denn die Freimaurer und Juden die mit ihren ekelhaften Politiken, verhinderten, dass sich die Moslems die neuen Erfindungen aneignen, arbeiteten mit den Worten “Alles, was die Christen erfanden und herstellten, ist für die Moslems verboten. Wer das annimmt und herstellt, wird ungläubig.” Hinzu kommen noch die Fanatiker, die von solchen getäuscht wurden. In den letzten Zeiten waren die Osmanen das größte Vorbild der Moslems im Wissen. Daraufhin wurde ein politischer und militärischer Angriff von der ganzen Christenheit eingeleitet, damit dieser islamische Staat (das Osmanische Reich) keine von diesen Fortschritten und Erfindungen einführen konnte. Einerseits die Kreuzzüge und andererseits die aufhetzerischen, zerstörenden Anstrebungen der fanatischen Moslems die von diesen islamischen Feinden geleitet wurden, hinderten die Osmanen daran, in Naturwissenschaft und Technik die Führung zu halten. Die Türken wurden auf Grund von inländischen und ausländischen Angriffen sehr beschädigt. Es gelang ihnen nicht, hochwirksame Waffen zu erzeugen. Sie konnten ihre eigenen Bodenschätze nicht recht benutzen, über liessen in ihrem eigenen Land die Industrie und den Handel den Fremden, und deshalb wurden sie arm.
Heute werden auf der Welt in jeden Bereich unheimlich große Fortschritte gemacht. Dies müssen wir Schritt für Schritt verfolgen, erfahren und lehren. Wir brauchen unter anderem auch in der Industrie und der Technik, ebenfalls im Glauben und in der Ethik ein Vorbild so wie unsere Vorfahren zu sein und unsere Jugend mit starkem Glauben und gutem Charakter zu erziehen. Wir möchten hier ein kleines Beispiel geben: Die Türken hielt man in der ganzen Welt im Ringen für unbesiegbar. Wahrlich zeigten sie sich immer überlegen. Jedoch konnten sie in den letzten Jahren im Ringen keinen Sieg aufweisen. Wissen Sie, warum es so ist? Die Europäer konnten nicht ringen. Später lernten sie es und reformierten den Ringkampf in höchstem Maße, fügten in ihn neue und attraktive Bewegungen, neue Stile und neue Techniken ein. Wir aber beharren immer noch auf den alten Still und hegen die Behauptung: “Unser Stil ist der Richtigste. Wir müssen den Ringkampf so treiben, wie wir ihn von unseren Vorfahren überliefert bekommen haben. Wir haben uns leider die Reformen im Ringkampf noch nicht angeeignet und bestehen immer noch darauf, von fremden Ringkämpfern keine Lehre zu ziehen. Dagegen aber schlagen diese unsere Ringkämpfer durch neue Ringstile zu Boden. Wir haben also von dem, der mehr Erfahrungen als wir über irdische Angelegenheiten hat, eine Lehre zu ziehen. Wer glaubt, es besser zu wissen, ist entweder dumm oder ein Psychopath.
Dem Islam nach gibt es zwei verschiedene Wissenschaften: Religions- und Naturwissenschaften. Er verbietet es, in religiösen Kenntnissen, in der islamischen Ethik und in den Gebeten auch eine kleine Veränderung durchzuführen. Im Gegensatz aber dazu gebietet er, in irdischen Dingen und im naturwissenschaftlichen Bereich allerlei Versuche vorzunehmen und mit allen Entdeckungen Schritt zu halten. Die angeblichen Gebildeten, die die Leitung des Osmanischen Reichs erobert hatten, handelten gegen dieses Gebot unserer Religion. Sie versuchten, die Prinzipien der Religion zu ändern und griffen dazu die Grundprinzipien des Islams an, indem sie auf die Freimaurer hereinfielen. Sie zeigten kein Interesse für den technischen Fortschritt der Europäer und für ihre Entdeckungen. Sogar ermordeten sie die fortschrittfreundlichen türkischen Sultane, die im Lichte der naturwissenschaftlichen Kenntnisse und der modernen Technik auf Fortschritte wiesen. Jene Personen, die Marionetten der Freimaurer waren, sahen den Forschritt nicht in der Technik, sondern darin, den Islam zu reformieren und hetzerische Tätigkeiten durchzuführen. Es ist bedauernswert, dass die präzisen Punkte des Islams von den politischen Parteien bis zu den letzten Jahren berührt und angegriffen wurden. Es tauchten unbewußte Politiker auf, die soweit gingen, dass sie die reinen Moslems für ungläubig hielten, weil sie ihre Partei nicht unterstützten. ALLAH, dem Erhabenen, sei Dank. ER erschuf und sandte die Retter, die die Feinde, die diese edle, reine Nation ins Unglück stürzten, aufhalten konnten. Wenn es nicht so gewesen wäre, blieben uns sowohl unsere Religion, als auch unsere Heimat versagt und wir wären den Kommunisten überlassen. Elchamdülillah alâ hâzih-in-ni’meh!
In der Türkei gibt es heute [1998] 72 Universitäten. Die moslemisch-türkische Jugend studiert an diesen Universitäten moderne Wissenschaften und Naturwissenschaften und strebt, für die anderen Moslemländer ein Vorbild zu sein. Die Anzahl der Studenten aus den anderen Moslemländern, die in den türkischen Universitäten studierten, beträgt mehrere zehntausende. Jetzt möchten wir einen Artikel zitieren, den ein gutmütiger Europäer über die naturwissenschaftlichen Untersuchungen in moslemischen Ländern verfasst hat. Der Verfasser dieses Artikels ist ein Franzose namens Jean Ferrera. Dieser Artikel erschien, in der 724. Ausgabe der Zeitschrift “Sciens et vie” im Januar 1978. Der Titel dieses Artikels heißt “Die Universitäten für Öl” Ferrera erklärt wie folgt:
“Muhammed, Friede sei mit Ihm, starb im Jahre 632 in den Armen seiner geliebten Frau Aischa. In den ersten Jahren danach überschritten die Moslems die Grenzen der Arabieninsel und gründeten ein sehr großes islamisches Reich, das sich vom Atlantischen Ozean bis zum Fluß Amu-Darja (Oxus) ausdehnte. Die Moslems, die sehr kräftig, sehr geduldig und sehr tapfer sind, hatten nachdem sie einen Sieg errungen haben, mit den Gefangenen großes Mitleid. In jedem Land, das sie eroberten, gründeten sie eine Zivilisation, von deren Größe wir nun nichts mehr wissen. Die islamischen Universitäten, die auf einem von Bagdad bis Cordoba, ausgedehnten Gebiet gegründet wurden, machten die unwissenden Europäer mit den alten Kulturen vertraut, die sie einst vernichtet hatten. Die Moslems übersetzten einerseits die Werke von Bartholemäus, von Euklid und von Archimedes ins Arabische und anderseits die der Naturwissenschaftler aus Indien und veröffentlichten sie auf der ganzen Welt. Erstmals als die Moslems den Palast “Aix-la Chapellede Charlemagne” im 8. Jahrhundert im Namen des Kalifs Harun ar-Raschid besuchten, wunderten sie sich darüber, dass die Angehörigen dieses Palast unwissend waren und die meisten von ihnen weder schreiben noch lesen konnten. Die Moslems lehrten das erstes Mal den Europäern im neunten Jahrhundert die Ziffern und die Null. Wahrlich wurde die Null von den Indern erfunden. Aber die Moslems waren es, die den Europäern die Null übermittelt hatten. Ebenso lehrten die Moslems die Europäer auch die Wissenschaft “Trigonometrie”. Diese lernten zuerst den Sinus und den Kosinus, später die ganze Trigonometrie an den islamischen Universitäten. Alle der wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen, die vom neunten bis zum zwölften Jahrhundert auf aller Welt entstanden, konnte man nur an den islamischen Universitäten erwerben.”
Im Osmanischen Reich wurden zahlreiche Wissenschaftler und Naturwissenschaftler ausgebildet. Ihre hinterlassenen Werke zeigen, dass sie der heutigen Zivilisation einen großen Beitrag geleistet haben. Mustafa ibn Ali Effendi, war Beamter der Istanbuler Moschee Yawuz Sultan Selim,[Yavuz Sultan Selim Han gest. 926 [1520 n.Chr].] der die Gebetszeiten berechnete und Lehrer der Astronomen war (gest. 979 n.Chr. 1571). In seinen astronomischen Büchern namens (Teshil-ül-mikat fi-ilm-il-ewkat), (Taisî-ül kewâkib), (Kifâjat-ül vakt fî-Rubu dâire) und in seinem geophraphischen Buch (I’lâm ül-ibâd) gibt es erstaunliche Kenntnisse. In seinem Buch (Kifâjat-ül wakt lî-ma’rifat-ı dhair) gibt Abdal-Aziz Wafâî, Friede sei mit ihm, Kenntnisse über die heutige Astronomie. (gest. 874 n. Chr. 1469)
Die Originale der verfaßten Werke der Altgriechen über die Medizin sind von den unwissenden Christen verbrannt wurden. Die Fragmente, die von dieser barbarischen Austrottung gerettet wurden und hier und da erhalten blieben, wurden von Husain ibn Johag ins arabische übersetzt. Dieser bekannte Gelehrte übersetzte auch die Werke von Philosophen wie Platon und Aristoteles ins arabisch.
Muhammed ibni Mûsâ Harezmî, einer von den drei Brüdern, die in der Zeit des abbasidischen Kalifen Mämûn ausgebildet und Wissenschaftler in Mathematik, Geometrie und Astronomie waren, maß die Höhe der Sonne und die Länge des Äquators auf der Erde und konstruierte die astronomischen Instrumente, die als “Winkelmeßgerät” bezeichnet wurden und dazu dienten, die Zeiten des rituellen Gebets zu bestimmen. Sein Buch über Algebra wurde ins Englisch und sein Buch namens “Winkelmeßgerät” ins Latenische übersetzt. Er starb im Jahre 233 (847 n. Chr.).
Die moslemischen Astronomen stellten fest, dass die Welt kugelformig ist und es gelang ihnen, den Erdumfang genau zu messen und sie machten so die Ansicht der Europäer ungültig: “Die Erde ist gleich wie ein Teller. Wenn man auf den Seen immer volle Fahrt nimmt, stürzt man hinunter.” Mit der Zeit begann bedauerlicherweise das abbasidische Reich unterzugehen, das den Europäer vieles lehrte und den fruchtbaren Boden zur Renaissance bildete. Die Mongolen eroberten 656 (1258 n.Chr.) die Stadt Bagdad und rotteten sie völlig aus. Und somit verging die großartige Kultur, die von Moslems errichtet wurde. Wie steht es nun wohl mit den Moslems? Kann man eine neue Renaissance in der Zivilisation des Islams erwarten?
Im Mittelalter entdeckten die Moslems das Gold, die wertvollen Gewürzpflanzen und die duftende Bäume wie echte Aloe, Storaxbaum, Gewürznelke und exportierten den Europäern einen Teil davon (wie es in der Zeit des heiligen Propheten Salomo geschah). Heute tritt das Öl, das schwarze Gold, an die Stelle dieser Sachen. Könnten die Moslems wohl einen neuen Staat, der so groß wie die früher von ihnen gegründeten Staaten und Imperien von Alexander[Alexander der Große gest. im Jahre 323 (V.Chr.).] und Napoleon ist, wieder errichten? Die Araber sind durch Öl reich. Durch diesen Bodenschatz in ihrer Hand bemühen sie sich, sich zu stärken. Was man dazu tun sollte, erklärte uns der Direktor des Zentrums für die Forschung von Kuwait, Prof. Muhammed al-Schamali: “Als Allererstes müßen wir in Wissenschaft und Technik Fortschritte machen. Dafür müssen wir mehr wissenschaftliche und technische Arbeiten unternehmen und Wissenschaftler ausbilden.”

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