DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM.

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DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM.

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 10:08 pm

Die folgenden Schriften wurden dem Buch Mir’ât-ı Kâinât entnommen. Quellen, Literaturhinweise zu diesen Wundern, die in diesem Buch erwähnt wurden, zählen wir hier nicht einzeln auf. Der größe Teil der Wunder wurde von uns kurz zusammen gefaßt.
Es gibt eigentlich viele Zeugen, die den Menschen zeigen, dass Muhammed, Friede sei mit Ihm, ein wahrer Gesandter ist. ALLAH, der Erhabene, verkündet: “Wenn ICH dich nicht erschaffen hätte, hätte ICH gar nichts erschaffen.” Alle Wesen weisen auf die Existenz und Einheit des Erhabenen und auf das wahre Prophetentum von Muhammed, Friede sei mit Ihm, sowie auf seine Überlegenheit hin. Die Wundertaten von Heiligen in seiner Religionsgemeinde haben auch Kontakt mit seinen Wundern. Denn die Wundertaten erscheinen bei denjenigen, die sich ihm untertun und auf seine Worte folgen. Sogar zählen die Wunder der anderen Propheten, Friede sei mit Ihnen allen, zu den Wundern von Muhammed, Friede sei mit Ihm, da sie sein Angehöriger sein wollten, mit einem anderen Wort, sie alle aus seinem Licht erschaffen wurden. Unser Wort macht das Gedicht Kaside-i Bürde von Imâm al-Busairî[Muhammed Busairî gest. 695 [1295] in Ägypten.] deutlich. Die Wunder des heiligen Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, wurden nach der Zeit ihrer Verwirklichung in drei Teile geteilt:
Die Ersten sind die Wunder, die sich von dem Zeitpunkt, wo sein heiliger Geist erschaffen wurde, bis zu der Zeit, in der ihm sein Prophetentum zuteil wurde geschahen.
Die Zweiten sind, die die von Seinem Prophetentum bis zu seinem Tod zustandekamen.
Die Dritten sind die Wunder, die von seinem Todesjahr bis zum Jünsgten Tag zustande kommen werden. Die ersten davon werden als Irchâs (Anfänge) bezeichnet.
Andererseits werden die Wunder von St. Muhammed, Friede sei mit Ihm, auch ferner in zwei Gruppen, die scheinbaren Wunder und die unscheinbaren Wunder, die nur durch Verstand zu begreifen sind, geteilt. All diese Wunder sind unzählig, so dass es unmöglich ist, sie auf eine bestimmte Anzahl zu beschränken. Die Wunder in zweitem Teil wurden als dreitausend mitgeteilt. Mit Sechsundachtzig bekannte davon werden wir sie nun bekannt machen:
1) Das größte Wunder des heiligen Propheten ist “der heilige Koran.” Alle Dichter, Schriftsteller, die bis zur Zeit gelebt haben, waren über die Verschlichtung und Bedeutung des heiligen Korans erstaunt und begeistert. Einen Vers, wie den im heiligen Koran konnte keiner zustandebringen. In Prägnanz der Ausdruckweise und Beredsamkeit hat der heilige Koran mit dem menschlichen Wort keine Ähnlichkeit, denn sobald man ein Wort aus einem Vers im heiligen Koran wegnimmt oder ein Wort hinzufügt, wird die melodische und sinnliche Schönheit sofort verdorben. Auch der Versuch die Worte im heiligen Koran mit anderen Worten auszutauschen scheiterte, sobald man kein zweites Wort finden konnte, das gleichwertigem Sinn verfügte. Seine Anordnung gleicht nicht der Gedichte der arabischen Dichter. Neben früheren Geschehenissen teilt der heilige Koran auch solche mit, die in baldiger und ferner Zukunft in Erscheinung treten werden. Wer den heiligen Koran liest oder ihm zuhört, kann nicht genug von ihm bekommen und ihm wird er niemals überdrüssig. Die Worte des heiligen Korans werden ihn sehr zu Herzen gehen. Es wurde festgestellt, dass Leiden und Kummer durch Vortragen und Hören Heilung fanden. Es kam auch vor, dass manche Hörer des heiligen Korans, die dabei an das Jenseits, ihre Sünden und ihre Lage dort dachten, in schrecken gerieten, und vor schreck den Tod fanden. Viele radikale Feinde des Islams bekannten sich auch nur durch das Zuhören des heiligen Korans zum Islam, da die diese Worte ihnen sehr zu Herzen gingen. Manche von den Feinden des Islams und die Ungläubigen, wie Muattala, Malahida und Karamita, die sich Moslem nannten, versuchten das heilige Buch Koran zu verändern, umzuschreiben und ähnliche Worte zu erfinden, aber es gelang ihnen nicht. Die heiligen Bücher Thora und Evangelium wurden und werden aber immer noch von menschlicher Hand verändert. Andeutungen auf Wissenschaften, alles was zum Glück führt und nicht durch Erfahrung erlangt werden kann, gute Moral, guter Charakter, Tugenden, mit denen man ehrlich und vorbildlich leben, sowie überlegen sein kann und Wohltaten, die irdisches und ewiges Glück ermöglichen, Kenntnisse über den Anfang und das Ende von allen Wesen und alles, was den Menschen nützlich und schädlich ist, das alles wird im heiligen Koran deutlich oder symbolisch mitgeteilt. Die symbolischen Aussagen im heiligen Koran können nur von Spezialisten durch gründliche Studien und nötiges Vorwissen verstanden werden. Alle wissenschaftliche Äusserungen und Weisheiten, die in der Thora, in den Psalmen und im Evangelium kürzlich in allen himmlischen Büchern stehen, sind im heiligen Koran zusammengefasst. Alle Wissenschaft die im heiligen Koran steht, weiß nur ALLAH, der Erhabene, im ganzen. Die meisten Geheimnisse und Bedeutungen enthüllte Er Seinem geliebten Gesandten. St. Ali und St. Hussejn, Friede sei mit ihnen, teilten mit, dass sie über den größten Teil vom Wissensmeer des heiligen Koran verfügten. Den heiligen Koran zu rezitieren ist eine große Gnade. ALLAH, der Erhabene, verleiht der Gemeinschaft seines Geliebten diese Gnade. Diese Gunst bleibt den Engeln versagt. Deshalb kommen sie zusammen und hören dort zu, wo man den heiligen Koran vorliest. Alle Auslegungsbücher informieren nur über einen geringen Teil vom Wissen im heiligen Koran. Am Jüngsten Tag wird Muhammed, Friede sei mit Ihm, auf der Kanzel den heiligen Koran rezitieren, und die Hörer werden alles im heiligen Koran leicht verstehen.
2) Eines von den bekanntesten Wundern des heiligen Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, ist auch das Geschehnis, dass der Mond mit einen Zeichen seines Fingers in zwei Teile getrennt wurde. Dieses Wunder wurde keinem anderen Propheten verliehen. Die Anführer der Ungläubigen aus dem Stamm “Koreisch” kamen zu St. Muhammed, Friede sei mit Ihm, und sagten zu ihm: “Teil wenn du kannst, als Prophet den Mond am Himmel in zwei!” Eigentlich hatte Muhammed, Friede sei mit Ihm, der damals 52 Jahre alt war den Wunsch, alle und besonders seine Bekannten und Verwandten zum Islam zu bekehren. Er hob seine Hände hoch und betete ALLAH, den Erhabenen, an. ALLAH, der Erhabene, schenkte seinem Gebet Gehör, bald danach teilte Er den Mond in zwei der eine Teil erschien auf einem Berg und der andere auf einem anderen Berg. Daraufhin sagten die Polytheisten, dass Muhammed sie bezaubert habe und somit haben sie sich nicht zum Islam bekehrt.
Ein Vers lautet:
Der Hund bellt den Mond an.
Daran ist der Mond nicht schuld,
Denn die Hunde bellen jederzeit.
Ein Vers besagt:
Keinen Genuss zu haben, deutet auf eine Krankheit
Einem Kranken schmeckt die geschmackhafte Süssigkeit bitter.
3) Wenn sie auf dem Schlachtfeld kein Wasser mehr hatten, steckte der heilige Prophet Muhammed, Friede sei mit Ihm, Seine gesegnete Hand in eine Tasse und so floß das Wasser zwischen Seinen Finger durch und überfloß das Gefäss. Manchmal tranken achtzig, manchmal dreihundert, manchmal eintausend fünf hundert, und bei dem Kampf Tebuq siebzig tausend Leute und ihre Tiere, von diesem Wasser. Sobald Er Seine gesegnete Hand herauszog, hörte das fliessen des Wassers auf.
4) Eines Tages, als Er zu Abbas, seinem Onkel, ging, ließ Er ihn und seine Kinder sich hinsetzen, deckte sein Gewand über sie und sagte: “O mein Schöpfer! Das ist mein Onkel und das sind meine Familienangehörigen. Wie ich meinen Onkel und seine Kinder überdecke, ebenso mögest DU sie vor dem Höllenfeuer schützen!.” dabei wurde von den Wänden her dreimal die Stimme “Ammen!” gehört.
5) Eines Tages, als manche Leute von Ihm Wunder erwarteten, rief Er einen Baum von weitem zu sich her. Der Baum kam zu Ihm mit seinen Wurzeln und grüßte Ihn mit folgenden Worten: “Eschhedu en lâ ilâhe illa’llah we eschhedu enne Muhammeden abduhu we Rassûluh. Dann ging er und pflanzte sich wieder an seine alte Stelle ein.
6)In der Schlacht bei “Haibar”, wurde ihm ein Stück vergiftetes Röstfleisch vorgelegt, Da sprach das Stück Fleisch: “O Prophet des Erhabenen! Iß micht nicht, denn ich bin vergiftet!”
7) Eines Tages sagte Er einem der einen Götzen in der Hand hielt: “Glaubst du an mich, wenn der Götze mir antwortet,” Da erwiderte er andere: “Aber, ich verehre ihn seit 50 Jahren, er hat mir bis jetzt nichts gesagt. Wie soll er dir etwas sagen?” Und daraufhin sprach der heilige Prophet Muhammed, Friede sei mit Ihm: “Du, Götzenbild, sag, wer ich bin!” Da wurde die Stimme gehört: “Du bist der Prophet ALLAHs, des Erhabenen.” Der Besitzer trat zugleich in den Islam ein.
Cool In der Moschee an-Nebî in Medina befand sich ein Stumpf von einem Dattelbaum, auf den sich Muhammed, Friede sei mit Ihm, bei dem Vortragen der Predigt stützte. Er wurde “Hannane”. genannt. Nach dem Tag der Errichtung der Kanzel stützte Er sich nicht mehr an diesen Baumstumpf. Bald hörte die ganze Gemeinschaft in der Moschee die weinende Stimme des Baum stumpfs. Daraufhin trat Muhammed, Friede sei mit Ihm, von der Kanzel herunter und umarmte Hannane, der dann aufhörte zu weinen. Muhammed, Friede sei mit Ihm, sagte darauf: “Wenn ich ihn nicht umgearmt hätte, würde er wegen der Trennung von mir bis zum Ende der Welt weinen.”
Solche Wunder wurden mehrmals erlebt und überliefert.
9) Erlebt wurde auch, dass Kieselsteine und Essensreste in Seiner Hand, ähnlich einer Bienenstimme den Name “ALLAH” rezitierten.
10) Ein Ungläubiger kam zu dem heiligen Propheten und sagte: “Woran kann ich dein Prophetentum erkennen?” Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, sagte: “Wenn ich einer Dolde Datteln befehle herbei zu kommen und sie tatsächlich kommt, nimmst du dann meine Religion an? Daraufhin versprach er dem heiligen Propheten, gegebenfalls in dem Islam zutreten. Der heilige Prophet befahl einer Dolde Datteln die an der Wand hing, zu Ihm zu kommen. Die Dolde kam herunter und ging zu dem heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm. Danach sagte Er ihr: “Geh jetzt zurück zu deiner Stelle.” Sie ging wieder und hängte sich an ihre Stelle. Nach diesem Erlebnis trat der Ungläubige gleich in den Islam ein.
11) In Mekka beuteten einige Wölfe ein Schaf aus einer Herde. Als der Hirte die Wölfe angriff und das Schaf rettete, sagte einer von den Wölfen “Hast du denn keine Angst vor ALLAH, dem Erhabenen meinen Lebensunterhalt wegzunehmen!” Der Hirte sagte: “Ich bin erstaunt, wie ein Wolf sprechen kann.” Daraufhin sagte der Wolf: “Erstaunlicher ist, dass der heilige Prophet Muhammed Wunder tut.” Der Hirte berichtete dem heiligen Propheten von diesen Geschehen und trat in den Islam.
12) Als der heilige Prophet Muhammed, Friede sei mit Ihm, auf einer Wiese lief, hörte Er dreimal, die Stimme “Rassûl-ALLAH” (Prophet ALLAHs). Er blickte dieser Richtung nach und sah eine Hirschin. Daneben schlief ein Mann. Er fragte die Hirschin, was sie wolle. Die Hirschin sagte: “Dieser Jäger jagte mich. In den Bergen da drüben habe ich zwei Jungen. Binde mich los. Ich gehe, sättige und stille sie und komme wieder! Daraufhin fragte Er sie: “Hältst du dein Wort und kommst du zurück?” Die Hirschin sagte: “Ich schwöre bei ALLAH, dem Erhabenen. Qual des Allmächtigen sei über mich, wenn ich nicht zurück komme.” Der heilige Prophet ließ die Hirschin los. Sie kam wenig später zurück. Der heilige Prophet band sie wieder an den Baum. Als der Mann aufwachte, sagte er: “O Prophet ALLAHs, des Erhabenen! Haben Sie einen Befehl an mich?” Er sagte: “Lass diese Hirschin frei!” Der Mann machte ihr Seil los. Daraufhin schlug die Hirschin mit den Hinterbeinen aus und sagte zugleich “Eschhedu enlâ ilâhe illallah we anneke Rassul-ALLAH” und ging.
13) Er forderte einen Dörfler auf, den Islam anzunehmen. Auch der Dörfler machte es Muhammed, Friede sei mit Ihm, zur Bedingung, die gestorbene Tochter seines moslemischen Nachbarn zum Leben zu erwecken. Sie gingen zusammen zum Grab und Er rief sie mit ihrem Namen. Eine Stimme kam aus dem Grab heraus und dann trat sie selber aus. Der heilige Prophet sagte: “Willst du zur Welt zurückkommen?” Sie entgegnete: “O Prophet des Erhabenen! Ich will nicht zur Welt zurückkomen. Ich bin hier glücklicher als in der Welt. Das Leben im Jenseits eines Moslems ist besser, als sein irdisches Leben.” Auf dieses Ereignis hin, nahm der Dörfler zugleich den Islam an.
14) Dschabir ibni Abdullah, Friede sei mit ihm, kochte ein Schaf. Der heilige Prophet aß es mit seinen Gefährten und sprach nachdrücklich: “Zerbrecht seine Knochen nicht?” Er sammelte die Knochen und legte Seine gesegneten Hände auf diese Knochen und betete. Gleich danach erweckte ALLAH, der Erhabene das gegessene Schaf zum Leben.
15) Ein stummer Junge wurde zu dem heiligen Propheten gebracht. Er fragte es: “Wer bin ich?” Es sprach: “Du bist Rasûl-ALLAH”[Gesandter ALLAHs, des Erhabenen.] und sprach bis zum Tode weiter.
16) Einem Mann, der auf ein Schlangenei getreten hatte, erblindete. Er wurde zu dem heiligen Propheten gebracht. Sobald Er mit seinen Fingern seinem gesegneten Speichel an die Augen des Mannes auftrug, konnte er wieder sehen. Obwohl er 80 Jahre alt war, konnte er eine Nadel einfadeln.
17) Muhammed ibn Hâtib erzählt: “In meiner Kindheit fiel heißes Wasser auf mich und hat mir den Körper verbrannt. Mein Vater brachte mich zu dem heiligen Propheten. Er berührte die Brandwunde auf meinem Körper mit Seinen heiligen Fingern und Seinem Speichel und betete. Meine Brandwunden wurden gleich gesund.
18) Eine Frau brachte ihren kahlköpfigen Sohn. Der heilige Prophet berührte seinen Kopf mit Seinen gesegneten Händen leicht. Der Sohn heilte zugleich. Seine Haare begannen zu wachsen.
19) In den Büchern “Sünen” der Hadithgelehrten Tirmüzî und Nesai steht: “Ein blinder Mann kam und sagte: “O Prophet des Erhabenen;. Bete für mich, damit meine Augen wieder sehen!” Der heilige Prophet sagte zu ihm: ‘Nimm eine rituelle Waschung!Rezitiere dann dieses Gebet: “O mein Schöpfer! Ich flehe dich an. Ich verlange von Dir durch die Vermittlung Seines geliebten Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm. O Mein geliebter Prophet St. Muhammed! Durch deine Vermittlung flehe ich meinen Schöpfer an. Ich bitte darum, dass Er das dir zuliebe genehmigt. O mein Schöpfer! Nimm den größten Propheten für mich als einen Fürsprecher an! Schenk meiner Bitte um Seines willen Gehör!’ Der Mann nahm die rituelle Waschung und betete so. Zugleich öffneten sich seine Augen. Diese Gebet wird von den Moslems jederzeit rezitiert und so erfüllten sich ihre Wünsche.

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