DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-2

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DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-2

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 10:10 pm

20) Er lief in der Wüste mit Ebû Talib. Ebu Talib sagte, dass er sehr durstig ist. Der heilige Prophet sprang vom Tier herunter und fragte: “Hast du Durst?” Er stieß seine Ferse auf den Boden. Plötzlich entsprang dort Wasser, daraufhin sagte Er ihm: “O mein Onkel! Trink von diesem Wasser!”
21) Bei dem Kampf Hadibia nahmen sie bei einem ausgedürrten Brunnen Quartier. Die Soldaten beklagten sich über ihren Durst. Er forderte einen Eimer Wasser, nahm darin die rituelle Waschung, spuckte in dieses Wasser und ließ das Wasser wieder in den Brunnen gießen. Daraufhin nahm Er ein Pfeil und schoß ihn in den Brunen. Auch die umstehenden erlebten, dass der Brunnen bis zu der oberen Kante mit Wasser gefüllt war.
22) Bei einem Kampf beklagten sich die Soldaten über ihren Durst. Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, ließ zwei Soldaten Wasser suchen. Sie trafen eine Frau auf einem Kamel und brachten sie dem heiligen Propheten. Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, bat sie um Wasser. Er liess es in ein Gefäß gießen. Alle Soldaten goßen ihre Schläuche damit voll. Der Frau wurde eine Menge Datteln gegeben und ihr Schlauch wurde auch mit Wasser vollgegoßen. Der heilige Prophet sagte: “Ihr Wasser hat sich nicht vermindert. Das Wasser wurde uns von ALLAH, dem Erhabenen, geschickt.”
23) Während Er auf der Kanzel eine Predigt hielt, sagte einer: “O Prophet ALLAHs, des Erhabenen! Vor Dürre kommen unsere Kinder, unsere Tiere und Felder fast um. Eil uns zu Hilfe! Draufhin betete der heilige Prophet, mit erhebten Händen. Obwohl im Himmel keine Wolke zu sehen war, kamen Wolken zusammen und noch während er mit seinen Händen sein Gesicht berührte begann es plötzlich, zu regnen. Der Regen dauerte einige Tage lang. Während er wieder auf der Kanzel predigte, kam derselbe Mann und sagte: “O Prophet des Erhabenen! Vom Regnen kommen wir fast um!” Da lächelte der heilige Prophet und betete: “O mein Schöpfer! Gib deine Gabe auch Deinen anderen Dienern!” Die Wolken verzogen sich.
24) Dschabis ibn Abd-Allah, Friede sei mit ihm, erzählt: Ich war in Schulden und benachrichtigte den heiligen Propheten davon. Er kam in meinen Garten, ging dreimal um einen Haufen Datteln herum. Danach befahl Er mir: “Ruf deine Gläubiger! Sie sollen herkommen!” Jeder von ihnen bekam sein Recht. Und der Dattelhaufen verminderte sich nicht.
25) Eine Frau schickte Ihm als Geschenk Honig. Er nahm den Honig an. Ihr leeres Gefäss schickte Er zurück. Aber bei der Rückkehr war das Gefäss mit Honig gefüllt. Daraufhin kam die Frau zu dem heiligen Propheten und sagte: “O Prophet des Erhabenen! Warum hast du mein Geschenk nicht angenommen? Was für eine Sünde habe ich denn begannen?” Der heilige Prophet sagte: “Dein Geschenk habe ich angenommen. Der Honig, den Du hast, ist ein Segen von ALLAH, dem Erhabenen, für dein Geschenk.” Diesen Honig aßen die Frau und ihre Kinder monatelang. Er verminderte sich niemals. Eines Tages goß man diesen Honig aus Unachtsamkeit in ein anderes Gefäß. Aus diesem Gefäß aßen sie den Honig zu Ende. Als der heilige Prophet darüber benachrichtigt wurde, sagte Er: “Wenn der Honig in dem Gefäß, das ich schickte, geblieben wäre, würden sie von ihm bis zum Ende der Welt essen und er würde sich niemals vermindern.”
26) Ebu Hurejre erzählt: “Ich brachte dem heiligen Propheten einige Datteln. Ich bat Ihn darum, dass Er beten sollte, damit sie gesegnet werden. Er betete und sagte: “Nimm diese Datteln und lege sie in die Tasche, die du aber bei Bedarf niemals ausschütteln darfst. Nimm die Datteln immer mit der Hand aus der Tasche.” Bis zum Kalifentum von St. Osman trug ich die Tasche mit Datteln Tag und Nacht immer bei mir und wir aßen immer davon. Sowie ich jedem von diesen Datteln anbietete, gab ich auch mengenweise Almosen aus diesen Datteln ab. Als St. Osman, Friede sei mit ihm, den Märtyrertod fand, gingen diese Tasche verloren.
27) Der heilige Prophet verstand die Sprache aller Tiere so wie der Prophet Salomo, Friede sei mit ihnen. Man erlebte mehrmals, dass Tiere sich dem heiligen Propheten über ihre Besitzer oder andere beschwerten. Der heilige Prophet teilte dies Seinen Gefährten mit. Beim Kampf Hunain sagte Er zu Seinem weißen Maultier namens DÜLDÜL: “Knie nieder”. Als Düldül niederkniete, warf Er eine Handvoll Sand vom Boden auf die Ungläubigen.
28) Man erlebte mehrmals, dass der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, viele vergangene Ereignisse genau meldete und zukünftige Ereignisse vorhersagte. Das ist ein Wunder von Ihm.
Diese Wunder werden in drei aufgeteilt: Der erste Teil sind die Vorkommnisse, die sich vor seiner Zeit eingestellt hatten und nach denen Er gefragt wurde. Seine Antworten auf diese Fragen veranlassten, dass mehrere Ungläubige den Islam annahmen.
Der zweite Teil sind die von Ihm vorhergesagten Ereignisse, die in Seiner Zeit erlebt wurden und sich noch damals in Wirklichkit umsetzen.
Den dritten Teil bilden die von Ihm prophezeiten Ereignisse, die nach Ihm bis zum Weltuntergang im Diesseits und bis zum Jüngsten Tag im Jenseits vorkommen werden. Unten werden einige Ereignisse vom zweiten und dritten Teil übermittelt: [Eine Gruppe Seiner Gefährten wanderte wegen Belästigung und Qual der Ungläubigen zu Beginn der Aufforderung des Islams nach Äthiopien aus. Dem heiligen Prophet und den übriggebliebenen Gefährten in Mekka blieben alle sozialen Rechte wie Begegnung, Einkauf, und Kontakt zu Nichtmoslems drei Jahre lang versagt. Die Ungläubigen von Koreisch hängten einen geschriebenen Vertrag an die Wand der heiligen Kaaba, der ihre erwähnten Übereinstimmung betrifft. ALLAH, der Allmächtige, brachte einen “Arza” genannten Holzwurm an das Vertragspapier. Ausser dem Text “Bismik-Allahumme” zerfraß dieser Holzwurm das ganze Vertragspapier. ALLAH, der Erhabene, teilte diesen Vorfall durch den Erzengel Gabriel, Seinem Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, mit. Auch unser Prophet meldete diesen Zustand seinem Onkel Ebu Tâlip. Am Tag darauf kam Ebu Tâlip zu den angesehenen Ungläubigen und sagte: Der Schöpfer von Muhammed verkündete ihm, dass unserer Vertag von einem Wurm zerfressen sei, wenn sein Bericht wahr ist, so sollte unser Vertrag für ungültig erklärt werden. Wenn aber sein Bericht nicht wahr ist, werde auch ich Ihn nicht mehr beschützen.” Die angesehenen von Koreisch nahmen diesen Vorschlag an. Alle kamen vor der Kaaba zusammen. Das Vertragspapier wurde aus Kaaba herunter geholt, ausgebreitet und es wurde gesehen, dass alle Schriften des Vertrags ausser dem Text “Bismik-Allahümme” zerfressen worden waren, wie der heilige Prophet mitgeteilt hatte.
Der persische Herrscher Husrew schickte seine Botschafter nach Medina. Der heilige Prophet rief sie zu sich und sagte: “In dieser Mitternacht wurde Kisra (Chosru) von seinem eigenen Sohn getötet.” Nach einigen Tagen erhielt man die Botschaft, dass Kisra von seinem eigenen Sohn getötet wurde. Die persischen Schahs werden Kisra genannt.
29) Eines Tages sagte Er zu seiner Frau Hafsa: “Ebu Bekr und dein Vater werden die Verwaltung meiner Gemeinschaft übernehmen” Mit diesen Worten überbrachte Er das Kalifat von Ebu Bekr und Omar, dem Vater von Hafsa.
30) Er verpflichtete Ebu Hurejre, Friede sei mit ihm, in Medina dazu, die Datteln, die als Armensteuer geschickt wurden, aufzubewahren. Als Ebu Hurejre jemanden beim Dattelnstehlen erwischte, sagte er zu ihm “Ich werde dich zu dem heiligen Propheten führen.” Als der Dieb ihn anflehte mit den Worten “Ich bin arm, ich habe viele Kinder,” ließ er ihn los. Am Tag darauf ließ der heilige Prophet Ebu Hurejre zu sich kommen und fragte ihn: “Was hat der Mann, den du freigelassen hast, getan?” Nachdem Ebu Hurejre die Tatsache erzählt hatte, sagte der heilige Prophet: “Er hat dich betrogen; er wird wieder kommen.” In der nächsten Nacht kam er wieder und wurde gefangen. Diesmal flehte er nochmals und sagte: “Um ALLAHs Willen, laß mich los!” und er wurde wieder losgelassen. In der dritten Nacht, als er noch mal kam und gefangen wurde, half sein Flehen nichts. Er sagte diesmal: “Wenn du mich losläßt, lehre ich dich einige Dinge, du wirst viel Nutzen aus denen ziehen” Diesen Vorschlag nahm Ebu Hurejre an. Er erklärte seinen Ratschlag: “Wenn du vor dem Schlafen den heiligen Vers “Ayet-el kursî” rezitierst, behütet ALLAH, der Erhabene, dich, und der Satan kann dir nicht näher kommen. Darauf ging er los. Am folgenden Tag, als der heilige Prophet Ebu Hurejre wieder fragte und die Antwort bekam, sagte der heilige Prophet: “Jetzt hat er richtig gesprochen. Eigentlich ist er ein richtiger Lügner. Weißt du, mit wem du seit drei Tagen gesprochen hast? Er verneinte die Frage. Daraufhin sagte der heilige Prophet: “Er war der Satan selbst.”
31) Er sah es durch die Allmacht des Erhabenen und berichtete den Anwesenden, während er auf der Kanzel in Medina war, dass vier Führer von Seinen Gefährten nacheinander den Ehrentod finden würden, nachdem Er sein Heer zu dem sogenannten Ort Mhute, für den Krieg mit den Armeen des römischen Kaisers geschickt hatte.
32) Während Er Muaz ibn Dschebel, Friede sei mit ihnen, als Führer nach Jemen bis zum Vorort von Medina Geleit gab, gab Er ihm mehrere Ratschläge und sagte: “Wir werden uns bis zum Jüngsten Tag nicht mehr wiedersehen.” Als Muaz noch in Jemen war, starb der heilige Prophet in Medina, Friede sei mit Ihm.
33) Kurz vor Seinem Tod sagte Er zu seiner Tochter Fâtıma: “Du bist diejenige, unter meinen Verwandten, die mir ins Jenseits zuallererst nachkommen wird.” Sechs Monate nach diesem Gespräch starb St. Fâtıma Friede sei mit ihr. Keiner von ihren Verwandten fand vor ihr den Tod.
34) Der heilige Prophet sagte zu einem namens Kaais ibn Schammas: “Du wirst gut leben und als Märtyrer fallen.” Im Kalifat von Ebu Bekr, Friede sei mit ihm, fand er während des Kriegs, der gegen den falschen Propheten Musailamat al-Kazzâb geführt wurde, den Märtyrertod.
Der heilige Prophet berichtete, dass auch St. Omar, St. Osman und St. Ali, Friede sei mit ihnen, den Märtyrertod finden werden.
35) Der heilige Prophet gab auch die Nachricht, dass die Länder des persischen Herrschers Kisrâ und die Länder des byzanthinischen Herrschers Kaiser, von den Moslems erobert und die Schätze in diesen Ländern auf dem Weg des Erhabenen ausgegeben werden.
36) Er berichtete auch, dass mehrere Leute von Seiner Religionsgemeinschaft Übersee an einem Krieg teilnehmen werden und auch Ummi Hirâm, eine von seinen Gefährtinnen, bei diesem Krieg anwesend sein wird. Im Kalifat von Osman, Friede sei mit ihm, fuhren Moslems mit den Schiffen nach Zypern und kämpften dort. Dabei war diese Frau auch an wesend.
37) Der heilige Prophet saß auf einer hohen Stelle. Er wante sich nach den anderen um und sagte: “Könnt ihr sehen, was ich gerade sehe? Ich schwöre bei ALLAH, dem Erhabenen, dass ich, die Zwieträchte und die Unruhe, die zwischen euren Häusern und auf den Strassen stattfinden werden, wahrnehme.” In den Tagen an denen der dritte Kalif St. Osman den Märtyrertod fand und in der Zeit von Jesid brachen in Medina große Unfrieden aus. Auf den Straßen wurden viele Menschen umgebracht.
38) Er berichtete eines Tages, dass eine von Seinen Frauen gegen den Kalif rebellieren wird. St. Aische, Friede sei mit ihr, lächelte über dieses Wort. Und der heilige Prophet sagte ihr daraufhin: “O, Humejra, vergiß mein Wort nicht! Bist du vielleicht diese erwähnte Frau?” Dann drehte Er sich zu St. Ali und sagte: “Wenn sie mit dir zu tun hat so solltest du dich ihr gegenüber gutmütig verhalten!” Dreizig Jahre nach diesen Worten kämpfte St. Aische gegen St. Ali und geriet in Gefangenschaft. St. Ali empfing sie mit voller Ehre und schickte sie nach Medina.
39) Er sagte eines Tages zu St. Muawije:[St. Muawije gest. 60 [680] in Damaskus.] “Wenn du die Verwaltung meiner Gemeinschaft übernimmst, sollst du die Wohltäter belohnen und denjenigen, die Böses tun, vergeben. St. Muawije war während des Kalifats von St. Osman zwanzig Jahre lang als Gouverneur in Damaskus verpflichtet, auch war er zwanzig Jahre lang Kalif.

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