DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-3

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DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-3

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 10:16 pm

40) Eines Tages sagte der heilige Prophet: “Muawije wird niemals besiegt werden.” Als St. Ali diese heilige Hadith bei dem Krieg Sıffin hörte, sprach er: “Wenn ich dieses heilige Wort vorher gehört hätte, hätte ich gegen Muawije, Friede sei mit ihm, nicht gekämpft.”
41) Er sagte Ammar ibn Jaser, Friede sei mit ihm: “Du wirst von denjenigen, die rebellierten, getötet werden.” während er mit St. Ali gegen St. Muawije Krieg führte, fand er den Märtyrertod.
42) Für St. Hassen, Friede sei mit ihm, den Sohn Seiner Tochter Fâtıma, sagte Er: “Mein Sohn ist einer, der großes Glück bringt. ALLAH, der Erhabene, machte ihn zum Anlass, dass sich zwei große islamische Armeen versöhnen.” Während er mit seinem großen Heer gegen St. Muawije kämpfte, überließ er sein Recht auf das Kalifat St. Muawije, damit die Unruhen verhindert und kein Blut vergossen wurde.
43) Abdullah ibn Zübair, Friede sei mit ihm, trank das Blut des heiligen Propheten, das beim Schröpfen vergossen wurde. Als Er das sah, sagte Er: “Weißt du denn, in welches Unglück die Menschen dich stürzen werden? Die Leute werden durch dich auch viel Unruhe haben. Höllenqual wird dich nicht verbrennen.” Als Abdullah in Zübair in Mekka sein Kalifat proklamierte, schickte Abd al-Malik ibn Merwan seinen Führer Hadschadsch mit einem großen Heer nach Mekka. Hadschadsch nahm ihn gefangen und tötete ihn.
44) Als Er auf die Mutter von Abd’Allah ibn Abbas, Friede sei mit ihnen, blickte, sagte Er: “Du bringst einen Sohn zur Welt. Bring ihn mir, wenn er geboren wird! Als sie das Kind brachte, rezitierte Er in seine Ohren den Gebetsruf und Sein gesegneter Speichel berührte den Mund des Babys. Er gab ihm den Namen ‘Abdullah’ und gab der Mutter das Baby auf den Schoß. Dann sagte Er: “Nimm den Vater der Kalifen und bring ihn nach Haus!” St. Abbas, der Vater des Sohnes, hörte davon und fragte den heiligen Prophet danach. Der heilige Prophet antwortete ihm: “Wahrhaftig, ich habe genau so geredet, wie du es gehört hast. Dieses Kind ist der Vater der Kalifen. Unter ihnen wird ein freigebiger, rechtgeleiteter und mit Jesus, Friede sei mit ihm, das Gebet verrichtender Mensch erscheinen.” Bei der Verwaltung des abbasiden Staates erschienen mehrere Kalife. Alle von ihnen waren vom Stamm von Abdullah ibn Abbas.
45) Eines Tages sagte Er: “Eine Gruppe wird in meiner Gemeinschaft auftauchen. Sie wird Rafisiten genannt werden und aus dem Islam treten.”
46) Für Segen und Friede vieler seiner Gefährten betete Er, alle seine Gebete fanden Gehör und sie hatten Nutzen davon.
St. Ali erzählt: “Der heilige Prophet wollte mich als Richter nach Jemen schicken. Daraufhin sagte ich: “O Prophet ALLAHs, des Erhabenen! Ich verstehe nichts vom Richtertum.” Er legte seine gesegnete Hand auf meine Brust und sagte: “O mein Schöpfer! Laß ihn von den Wahrheiten wissen! Laß ihm imstande sein, immer recht zu sprechen! Von dieser Zeit an unterschied ich die richtigen von den falschen Klagen ganz leicht, die mir vorgelegt wurden und fällte das richtige, treffende Urteil.
47) Zehn Personen, die der heilige Prophet mit dem Paradies beglückwünscht hatte, werden Âschere-i Mubeschschere genannt. Für Sa’d ibn Ebu Wakkas, einen von diesen, flehte der heilige Prophet bei dem Krieg Ohod ALLAH den Erhabenen an: “O mein Schöpfer! Laß seinem Pfeil das Ziel treffen und schenke seinem Gebet, Flehen und seiner Bitte Gehör!” Später wurde jede Bitte von Sa’d erfüllt und jeder seiner Pfeile traf sein Ziel.
48) Eines Tages legte Er Seine gesegneten Hände auf die Stirn von Abdullah ibn Abbas, dem Sohn Seines Onkels, und betete so: “O mein Schöpfer! Mach ihn zu einem vertieften Gelehrten in der Religion und zu einem Weisen. Beschere ihm die Erkenntnisse im heiligen Koran! Später wurde er der Bekannteste seiner Zeit in Bereich der Koranauslegung, Hadith-und Rechtswissenschaft. Die Gefährten des heiligen Propheten und ihre Nachfolger lernten alles von ihm. Er wurde mit den Namen “Tardwuman al-Koran”, “Behr al-Ilm” und “Reis al-Müfassirin” d.h. Führer der Gelehrten für Koransauslegung berühmt. In allen islamischen Ländern wimmelte es von seinen Studenten.
49) Für Enes ibn Mâlik, Friede sei mit ihm, einen von seinen Dienern, betete Er so: “O, mein Schöpfer! Gib seinem Hab und Gut, seinem Leben und seinen Kindern Segen! Vergib ihm seine Sünden!” Mit der Zeit vermehrten sich seine Eigentümer. Seine Obstgärten füllten sich mit Früchten, die Bäume trugen jährlich üppig Früchte. Die Anzahl seiner Kinder stieg über einhundert. Er lebte hundertzehn Jahre lang. Am Ende seines Lebens betete er so: “O mein Schöpfer! Du hast die ersten drei Fürbitten Deines Geliebten für mich angenommen und erfüllt. Wie steht es denn nun mit seiner vierten Fürbitte! Werden mir meine Sünden vergeben?” Da hörte er eine Stimme: “Ich nahm auch die vierte Fürbitte an. Sei froh!”
50) Er betete für Mâlik bin Rabîa, Friede sei mit ihm: “ALLAH, der Erhabene, möge deine Kinder segnen.” Später hatte er achtzig Kinder.
51) Als ein Dichter namens Nabiqa einige von seinen Gedichten vortrug, rezitierte der heilige Prophet dieses Gebet, das unter den Arabern bekannt war: “ALLAH, der Erhabene, möge seine Zähne nie ausfallen lassen.” Nabiqa erreichte das Alter von achtzig. Seine Zähne lagen wie Perlen aufgereiht, weiß und unbefleckt in seinem Munde.
52) Er betete für Urwa ibn Dschu’d, Friede sei mit ihm: “O mein Schöpfer! Gib seinem Handel segen!” Urwa erzählt: Von dieser Zeit an brachten mir meine Geschäfte immer Gewinn. Ich erlitt niemals Schaden.
53) Eines Tages kam Seine Tochter Fâtıma, Friede sei mit ihr, zu ihm. Sie war vor Hunger ganz blaß. Er legte seine gesegnete Hand auf ihre Brust und betete so: “O mein Schöpfer, der den Hungrigen ihren Hunger stillt! Schütze Fâtıma, die Tochter von Muhammed, vor Hunger und nimm ihn von ihr weg!” Plötzlich bekam Fâtıma wieder Farbe ins Gesicht, wurde wieder lebhaft und energisch. Sie spürte bis zum Tod niemals Hunger.
54) Für Abdurrahman ibn Awf, einer den zehn heiligen Gefährten, denen das Paradies versprochen wurde, betete Er um Segnen. Sein Eigentum vermehrte sich, so dass er mit seinem Vermögen berühmt wurde.
55) Er sprach: “Die Fürbitte jedes Propheten findet Gehör. Jeder Prophet betete für seine Religionsgemeinschaft in dieser Welt. Aber ich bete dafür, dass mir erlaubt wird, am Jüngsten Tag für meine Gemeinschaft Fürbitte einzulegen. Hoffentlich wird mein Gebet Gehör finden. Meine Fürbitte gilt für alle außer für Götzendienern.
56) In einigen Dörfern in Mekka bemühte Er sich sehr darum, dass sie in den Islam eintreten. Sie nahmen den Islam aber nicht an. Er betete, damit sie in Not geraten wie die, die man in der Zeit des Propheten Josef, Friede sei mit ihm, in Ägypten erlebt hatte, geraten. In diesem erwähnten Jahr herrschte solche Hungersnot, so dass sie Aas essen mußten.
57) Utaiba, der Sohn von Ebu Leheb, seinem Onkel, bekannte sich nicht zum Islam und peinigte Ihn sehr obwohl er der Schwiegersohn von dem heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm, war. Seine ehrwürdige Tochter, Ümmü Gülsüm verstieß er und sprach schlecht über sie. Der heilige Prophet wurde darüber sehr betrübt, und verwünschte ihm bei ALLAH so: “O mein Schöpfer! Schicke ihm einen von DEINEN Hunden! Auf einer Gerschäftsreise nach Damaskus schlief Utaiba neben seinen Freunden ein. Es kam ein Löwe und roch an seinen Freunden. Dann kam er auf Utaiba zu, sprang rasch auf ihn und zerriss ihn.
58) Er traf jemand, der mit der linken Hand aß und sagte zu ihm: “Iß immer mit deiner rechten Hand!” Dieser log mit den Worten: “Meine rechte Hand bewegt sich nicht.” Der heilige Prophet erwiderte: “Du sollst deine rechte Hand nicht mehr bewegen können.” Bis zum Tod konnte der Mann seine rechte Hand nicht an seinen Mund bringen.
59) Der heilige Prophet schickte dem persischen Herrscher Hüsraw Perwiz einen Brief, damit er in den Islam eintreten sollte. Der gemeine Kerl Hüsrew zerriß den Brief und ließ, den Botschafter ermorden. Als der heilige Prophet diese Nachricht hörte, wurde Er sehr traurig und betete so: “O mein Schöpfer! zerreisse und vernichte seine Eigentümer so, wie er meinen Brief zerrissen hat.” Schon im Leben vom heiligen Propheten wurde Hüsrew von seinem Sohn namens Schirewaih erdolcht. In der Zeit des zweiten Kalifs, St. Omars wurde das persische Land von den Moslems erobert, der Grundbesitz und die Nachkommenschaft Hüsrews gingen verloren.
60) Immer wenn der heilige Prophet auf dem Markt die Gebote und Verbote des Erhabenen bekannt machte[Die verdienstvolle Leistung, die Gebote und Verbote ALLAHs, des Erhabenen, zu lehren.] und darüber eine Predigt hielt, verspottete ihn ein gemeiner Kerl namens Hakem ibn As, der Vater vom Kalif Marwan, indem er hinter dem heiligen Propheten gehend oft seine Augen aufschlug und sein Gesicht verzog. Als der heilige Prophet sich umdrehte und dies sah, sagte er: “Bleib in dem Zustand, den du gerade zeigst!” Sein Gesicht und seine Augen wurden bis zu seinem Tod zappelig und zublinzend.
61) ALLAH, der Erhabene beschützte seinen Geliebten vor Unglück. Ebu Dschechil war der größte Feind des heiligen Propheten. Als er einen großen Stein aufhob, um Ihn damit auf seinen Kopf zuschlagen, erschienen ihm zwei Schlangen. Vor Angst ließ er den Stein in seiner Hand herunterfallen und floh.
62) Während der heilige Prophet bei der heiligen Kaaba das Gebet verrichtete, wollte der gemeine Kerl, Ebu Dschechil, Ihn mit einem Messer angreifen, aber er entfloh zugleich. Als seine Freunde ihn fragten, warum er entfloh, gab er folgende Antwort: “Ich sah einen, mit Feuer bedeckten Graben zwischen Muhammed, und mir. Viele Leute warteten auf mich. Wenn ich nur noch einen Schritt gemacht hätte, hätten sie mich ins Feuer geworfen. Als die Moslems, die diese Nachricht bekamen und den heilige Prophet fragten, sagte der heilige Prophet: “Die Engel des Erhabenen hätten ihn gepackt und zerrissen.”
63) Im dritten Jahre nach Hedschra, während der heilige Prophet sich beim Krieg (Katfân) unter einem Baum erholte, kam ein Ungläubiger Ringkämpfer, namens Dâsür mit einem Schwert in der Hand, und fragte: “Wer kann dich aus meinen Händen retten?” Daraufhin sagte der heilige Prophet: “Nur ALLAH, der Erhabene, rettet mich”. Da erschien Gabriel, Friede sei mit ihm, in der Gestalt eines Menschen und schlug auf die Brust des Ungläubigen. Er stürzte und ließ seinen Schwert fallen. Diesmal nahm der heilige Prophet den Schwert in der Hand und fragte: “Wer kann dich aus meiner Hand retten?” Er flehte ihn mit den Worten an: “Es ist kein gesegneter als du, der mich retten kann.” Daraufhin vergab Er ihm seine Tat und ließ ihn losgehen. Dieser bekannte sich zum Islam. Außerdem veranlasste er, dass viele Leute den Islam annahmen.
64) Im Jahre 4 (n. Hed.) redete der heilige Prophet im sogenannten Ort (Benî Nadîr) mit seinen Gefährten unter den Wänden der Burg, die den Juden gehörte. Daraufhin wollte ein Jude einen großen Mühlstein auf sie zu werfen. Als seine Hände den Mühlstein berührten, wurden seine beiden Hände verkrüppelt.
65) Im Jahre 9 n. Hed. kamen die Leute von überall scharenweise, um sich zum Islam zu bekehren. Zwei Ungläubige namens Amir und Arbad waren auch unter denen. Während Amir dem heiligen Propheten seine Bekehrung zum Islam äußerte, versuchte Arbad, seinen Schwert herauszuziehen, aber er konnte seine Hände nicht ausstrecken. Als Amir ihm ein Zeichen gab und fragte warum er stehen blieb, sagte der heilige Prophet: “ALLAH, der Erhabene, hütet mich vor der üblen Tat, die ihr zu begehen versucht.” Nachdem sie den Ort verließen, fragte Amir Arbad, warum er sein Wort nicht gehalten hatte. Dagegen sagte er: “Aber immer wenn ich den Schwert herauszuziehen versuchte, sah ich dich zwischen mir und ihm. Einige Tage später wurde der Himmel plötzlich mit Wolken bedeckt, Arbad und sein Kamel wurden vom Blitz erschlagen.
66) Eines Tages während der heilige Prophet nach der rituellen Reinigung sich einen von seinen Schuhen anzog und Seine Hand zum zweiten reichte, erschien dort ein Vogel. Er packte diesen Schuh und flog weiter in die Höhe. Da fiel eine Schlange herunter. Danach ließ der Vogel den Schuh wieder auf den Boden. Von diesem Zeitpunkt an wurde es zu einer islamischen Sunna, vor dem Anziehen die Schuhe auszuschütteln.
67) Der heilige Prophet beauftragte Wächter, damit sie Ihn bei den Kämpfen und in den Wüsten beschützen. Als der 67. heilige Vers der Sure “Maide” (Der Tisch) sinngemäß “ALLAH schützt dich vor den Bosheiten der Menschen” offenbart wurde verzichtete Er darauf. Von dieser Zeit an ging Er alleine zwischen seine Feinden umher. Er hatte keine Angst vor ihnen.
68) Enes bin Mâlik, Friede sei mit ihm, trug ein Tuch des heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm, bei sich, mit dem der heilige Prophet sein heiliges Gesicht ab trocknete. Anas, warf es ins Feuer, wenn es schmutzig wurde. Der Schmutz darauf brannte, das Tuch reinigte sich somit, blieb aber vom Feuer verschont.
69) Der heilige Prophet trank Wasser aus einem Eimer, das man aus dem Brunnen herausgezogen hatte und schüttete den Rest des Wassers wieder in den Brunnen aus. Von da an roch es im Brunnen immer nach Moschus.

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