DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-4

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DIE WUNDER DES HEILIGEN PROPHETEN MUHAMMED, FRIEDE SEI MIT IHM-4

Mesaj  Admin Bir Paz Haz. 21, 2009 10:19 pm

70) An dem Körper von Utbe ibn Firgat tauchte eine Krankheit namens (Urtiker) auf. Der heilige Prophet zog ihn aus und feuchte seine Hände mit Speichel an und bestrich die Brust und den Rücken des Kranken damit. Er fand Heilung und auch sein Körper roch nach Moschus. Dieser Zustand dauerte lange an.
71) Selman al-Fârisi, Friede sei mit ihm, machte von Iran aus eine Weltreise, um die wahre Religion zufinden. Während er mit einer Karawane vom Volksstamm Banhu Kelb auf dem Weg nach Arabien war, wurde er auf dem Qrt “Wâdi’-ul-Kurâ”, infolge eines Verrats, einem Juden als Sklave verkauft. Dieser Jude verkaufte ihn einem seiner Verwandten Juden aus Medina. Als er von der Ankunft des heiligen Propheten in Medina hörte, freute er sich sehr. Denn er selber war ein christlicher Geistlicher und kam nach Arabien auf Ratschlag eines großen Gelehrten, der sein letzter Führer war, um in die Religion des letzten Propheten einzutreten. Dieser Gelehrte setzte Salman in Kenntnis darüber, welche Kennzeichen der heilige Prophet besitzt, nähmlich dass er Geschenke annehme, dagegen aber kein Almosen, dass er das Merkmal der Prophetengabe zwischen seinen Schulterblättern habe und noch viele Wundertaten erweisen werde. Salman-i Fârisî brachte dem heiligen Propheten Datteln als Almosen mit. Der heilige Prophet aß keine davon. Er bot dem heiligen Propheten 25 Datteln in einem Teller als Geschenk an. Der heilige Prophet aß davon. Alle Seine Gefährten dort aßen mit. Die Dattelkerne waren aber tausend. So erlebte er zwei Wunder des heiligen Propheten. Am nächsten Tag wollte er bei einem Totengebet den Siegel Seines Prophetentums (Muttermal) sehen. Der heilige Prophet merkte es, zog Sein heiliges Hemd aus und zeigte es ihm. Fârisi nahm gleich den Islam an. Einige Jahre später wurde vereinbart, unter der Bedingung der Abgabe von drei hundert Dattel-Palmen und der Zahlung von Gold im Wert von tausendsechhundert Dirhams (5384 gr.) ihn frei zu lassen. Der heilige Prophet bekam diese Nachricht. Daraufhin pflanzte er 299 Stück Dattelpalmen mit seinen gesegneten Händen ein. Am gleichen Tag trugen die Dattelpalmen Früchte. Nur eine Palme, die von St. Omar gepflanzt wurde, blieb ohne Obst. Der heilige Prophet zog diese Dattel heraus und pflanzte sie wieder ein. Kurz später trug sie auch Früchte. Ein Gold, das so groß wie ein Ei war, wurde Salman al-Fârisi von einer Kriegsbeute zugeteilt. Salman, Friede sei mit ihm, ging zu dem heiligen Propheten und sagte: “Diese Kriegsbeute ist sehr wenig, sie wiegt nicht ganze 1600 Dirhams.” Der heilige Prophet nahm es in Seine gesegnete Hand und gab es ihm wieder zurück. Er bezahlte seinem Herrn seine Schuld durch die halbe Menge, die andere halbe Menge blieb ihm übrig.
72) Der heilige Prophet fing, während seines Gebets, den Satan, der versuchte Sein Gebet ungültig zu machen. Nachdem der Satan versprach, dass er nicht wieder kommen wird, um Sein Gebet ungültig zu machen, ließ Er ihn frei.
73) Kurz vor seinem Tod liess Abdullah ibni Ubai ibn Selül, der Führer der Heuchler den heiligen Propheten herbeirufen. Er flehte dem heiligen Propheten an, um mit seinem Hemd als Leichentuch, begraben werden zu können. Da der heilige Prophet die Gewohnheit hatte zu schenken, was von ihm verlangt wurde, schenkte Er ihm Sein gesegnetes Hemd. Er verrichtete auch sein Todesgebet als Vorbeter. Eintausend Heuchler in Medina waren über die Wohltaten des heiligen Propheten sehr erstaunt, und nahmen alle den Islam an.
74) Von den koreischer Ungläubigen gingen Welid ibn Mugira, As ibn Wâil, Hâris ibn Kais Eswed ibn Muttalib weiter als die anderen, den heiligen Propheten zu misshandeln. Eines Tages kam der Erzengel Gabriel, Friede sei mit ihm, und brachte die Offenbarung, den 95. Vers der Sure Hidschr dem Sinn nach: “Siehe, wir schützen dich gegen die Spötter...” und zeigte auf den Fuß von Welid, auf den Fers des zweiten Mannes, auf die Nase des dritten, den Kopf des vierten und auf die Augen des fünften. Welid bekam einen Pfeil in seinen Fuß. Aus Hochmut beugte er sich nicht um den eingedrungenen Pfeil herauszuziehen. Die eiserne Spitze des Pfeils drang bis in die Fersenader ein. Deshalb fiel er der Krankheit Ischias anheim. As bekam einen Dorn in den Fers. Sein Fers wurde dick wie ein Faß. Haris litt an Nasenbluten. Während Eswed sich unter einem Baum vergnügte, stieß er mit seinem Kopf gegen den Baum. Eswed wurde blind. So gingen sie alle zugrunde.
75) Tufail, der Führer des Volktumms Dews, trat vor der heiligen Auswanderung in den Islam ein. Er bat der heiligen Propheten um ein Zeichen für sein Prophetentum, womit er seinen Volksstamm zum Glauben an den Islam aufrufen konnte. Der heilige Prophet betete: “O mein Schöpfer! Laß ihm ein Zeichen zuteil werden!” Später als Tufail zu seinem Stamm kam, glänzte ein Licht zwischen seinen zwei Augenbrauen. Er betete daraufhin so: “O mein Schöpfer! Nimm dieses Licht auf meinem Gesicht weg und setze es, auf eine andere Stelle ein. Einige von denjenigen, die das Licht auf meinem Gesicht sehen, glauben sonst, dass ich dafür bestraft worden sei, aus meine alten Religion auszutreten. Seine Bitte fand Gehör, das geistliche Licht auf seinem Gesicht ging aus. Aber an der Spitze seiner Peitsche glänzte es diesmal wie ein Lämpchen. Seine Angehörigen nahmen alle mit der Zeit den Islam an.
76) In Medina lebte eine schöne Frau vom Stamm Banu Nedschdschar. Ein Geist, der sich in sie verliebt hatte, kam immer zu ihr. Eines Tages nachdem der heilige Prophet nach Medina gezogen war, sass dieser Geist vor dem Haus dieser Frau. Sie erkannte ihn gleich und fragte: “Warum kommst du nicht mehr zu mir?” Er sagte, dass der heilige Prophet den Ehebruch und alle anderen Übeltaten verboten habe.
77) Die Götzendiener töteten beim Krieg Bir-i Maûne siebzig Moslems, indem sie ihr Wort brachen. Während sie Âmir bin Fühaira, der der alte Sklave von St. Ebu Bekr und einer von den ersten Moslems war, mit Bajonetten erstachen, hoben die Engel ihn vor den Augen der Götzendiener in den Himmel empor. Als der heilige Prophet davon hörte, sagte er: “Ihn haben die Engel des Paradies in das Leichentuch eingehüllt und seine Seele ins Paradies getragen.”
78) Die Ungläubigen fingen Hubaib ibn Ady einen der Gefährten des heiligen Propheten, führten ihn nach Mekka und hängten ihn auf. Sie liessen ihn nicht vom Galgen herunter, damit sich die Ungläubigen, die ihn sahen, freuen konnten. Er blieb vierzig Tage lang aufgehängt. Seine Leiche verdarb nicht und stinkte nicht. Der heilige Prophet erfuhr es und schickte heimlich zwei heilige Gefährten Zübair ibn Awwam und Mikdâd ibn Eswed dorthin. Sie nahmen ihn vom Galgen herunter. Bei der Rückkehr nach Medina erreichten sie siebzig Reiter der Ungläubigen. Diese zwei Moslems liessen die Leiche von Habib los, um sich retten zu können. Die Erde verschlang Habib; er war verschwunden. Die Ungläubigen, die diesen Fall erlebten, gingen zurück.
79) Saîd bin Muâz, Friede sei mit ihm, war beim Krieg Uhud und fand dort den Ehrentod. Der heilige Prophet teilte mit, dass bei seinem Todesgebet siebzig tausend Engel anwesend waren. Während man sein Grab ausgrub, roch es dort nach Moschus.
80) Im siebten Jahre nach der Auswanderung schickte der heilige Prophet dem Herrscher, Nedschaschie von Ätiopien, dem persischen Herrscher Hüsraw, Heraklius dem byzantinischen Gouverneur von Ägypten; Hâris, seinem Governeur von Damaskus und Semâme, dem Sultan von Umman, Briefe und forderte alle auf, in den Islam einzutreten. Obwohl die Botschafler die Sprachen der verschiedenen Länder nicht erlernt hatten, konnten sie doch beim Eintritt in ein fremdes Land, die betreffende Sprache sprechen.
81) Zaid ibn Hârise, einer der Gefährten des heiligen Propheten war auf einer langen Reise. Sein Maultierführer, den er gemietet hatte, wollte ihn in einem öden Ort töten. Er bat ihn um Erlaubnis und verrichtete ein Gebet von zwei Rek’as (Gebetseinheiten). Dann hob er seine Hände auf und flehte ALLAH, dem Erhabenen, dreimal an: “Yâ Erchamar-rachimiin! (O der Allbarmherzige!)” Nach jedem Wort wurde die Stimme “Töte ihn nicht!” gehört. Der Maultiertreiber trat hinaus, im Zweifel, dass draussen jemand sei und trat wieder hinein. Bei seinem dritten Eintritt kam ein Reiter mit einem Schwert herein und ermordete den Maultiertreiber. Danach drehte er sich nach Zaid und sagte: “Während du mit dem Gebet: “Ya Erchamar-rachimiin” (O Allerbarmer!) begannst, war ich im siebten Himmel, beim zweiten erreichte ich den ersten Himmel, bei dem dritten war ich schon bei dir.” So merkte er, dass diese Person ein Engel war.
82) Sefina, ein Gefährte des heiligen Propheten, stand immer zu seinen Diensten. Bei einem Krieg gegen die Byzantiner entfernte er sich von den Soldaten und wurde von den Ungläubigen gefangen. Während er befreit wurde und zurückging, traf er einen furchtsamen Löwen. Sefina sagte ihm, dass er ein Diener des heiligen Propheten sei und erzählte, was ihm passiert war. Daraufhin berührte der Löwe Sefinas Kleider, Gesicht und Augen. Er entfernte sich nicht von ihm, damit die feindlichen Soldaten ihn kein Schaden antaten. Erst als sie die islamischen Soldaten erreicht hatten, kehrte er zurück.
83) Einer namens Dschehdschâhi Gaffâri rebellierte gegen den Kalifen St. Osman, Friede sei mit ihm. Den gesegneten Stock, den der heilige Prophet immer in der Hand hielt, zerbrach er auf seinem Knie. Nach einem Jahr bekam er an seinem Knie die Krankheit namens Karbunkel. Wegen dieser Krankheit fand er den Tod.
84) St. Muawije, Friede sei mit ihm, kam von Damaskus anlässlich der Pilgerfahrt nach Mekka und wollte die Kanzel des heiligen Propheten nach Damaskus bringen, um ihr Segen zu erreichen. Als man diese Absicht in die Tat umsetzen wollte, fand eine Sonnenfinsternis statt. Es wurde dunkel und die Sterne erschienen. Daraufhin verzichtete er auf diesen Wunsch.
85) Bei einem Krieg fiel ein Auge von Ebu Katade, Friede sei mit ihm, heraus, und blieb an seiner Wange hängen. Er wurde zu dem heiligen Propheten gebracht. Er legte sein Auge mit Seinen gesegneten Händen in seine Stelle und betete: “O mein Schöpfer! Mach sein Auge schön!” Dieses Auge wurde schöner als das andere. Dieses Auge konnte sogar besser als das andere sehen. Einer von den Enkeln von Ebu Katada kam zu dem Kalifen Omar ibn Abd al-Azîz. Er fragte, wer er ist. Er trug einen Doppelsvers vor und sagte, dass er der Enkel desjenigen sei, dessen Auge der heilige Prophet an seinen Platz legte: Nachdem der Kalif diesen Doppelsvers zugehört hatte, erwies er ihm viel Ehre.
86) Iyâs ibn Seleme erzählt: Während des Krieges Haiber wollte der heilige Prophet St. Ali sehen und entsandte mich dazu. St. Ali hatte Augenschmerzen. Ich holte ihn schwierig, indem ich ihn an seiner Hand hielt. Der heilige Prophet feuchte seine gesegneten Finger mit Speichel an und berührte die Augen von Ali. Danach gab Er ihm die Fahne in die Hände und schickte ihn, um vor dem Tor von Haiber zu kämpfen. St. Ali riß das Tor heraus, das bis dahin nicht geöffnet werden konnte.

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